Bitte einmal aktualisieren, um den Inhalt richtig anzuzeigen

Kostenloser Taxiservice am Korallengarten entlang

Kostenloser Taxiservice am Korallengarten entlang

Kostenloser Taxiservice am Korallengarten entlang und damit heißt es: Leinen los für unsere täglichen Tauchausfahrten im September 2026!

Unsere Tauchguides berichten an dieser Stelle jeden Tag von den Sichtungen der kleinen und auch großen Schätze, die unser schönes Rotes Meer zu bieten hat. Außerdem erzählen sie über all das, was sie auf dem Meer und unter Wasser erlebt haben. Auch über die wundervollen Erlebnisse auf unseren mehrtägigen Minisafaris halten sie euch stets auf dem Laufenden. Egal, ob Early Morning Dive oder Nachttauchgang – ihr könnt es mitverfolgen. Auch Wracktauchgänge in Abu Nuhas oder an der Thistlegorm stehen auf dem Programm. Ob im Norden oder Süden, ihr seid mit an Bord!

Und das Beste? Unsere Berichte über die Tauchausfahrten unserer Boote erscheinen täglich! 365 Tage im Jahr könnt ihr mit uns zusammen auf die Reise gehen und im Roten Meer abtauchen! Seid dabei und lasst euch immer wieder aufs Neue verzaubern. Willkommen zu unseren täglichen Tauchausfahrten!

Lade Tauchwetter...

Wael

Melina

Abu Galambo

  • Tauchplatz 1: Shaab Iris
  • Tauchplatz 2: El Fanadir Foc



Ein Tauchplatz auf Kundenwunsch bitte! Heute trieb uns der Drang nach einem gemütlichen und bunten Tauchplatz direkt nach Shaab Iris! Trotz der etwas stärkeren Welle zwischendurch erreichten wir diesen nach etwa 80 Minuten. Schon waren wir abgetaucht in eine wunderschöne und kunterbunte Unterwasserwelt! Es ließen sich sogar zwei Oktopoden, ein Fransen-Drachenkopf und eine Garnele blicken. Auch die Korallenformationen und Fahnenbarsche begeisterten uns mit ihren knalligen Farben! Nach genau 88 Minuten tauchten die letzten Gäste auf und wir machten uns auf in die Lagune bei Shaab Iris, um dort eine entspannte Mittagspause mit leckerem Essen zu genießen.

Für unseren zweiten Tauchgang entschieden wir uns heute für Fanadir Foc, wobei wir einen Drift zur Leine machten. Auf dem Weg Richtung Boot entdeckten wir einiges! Unter anderem einen Drachenkopf, Oktopoden, zwei Gebänderte Scherengarnelen und um nicht zu vergessen: ein Buddy-Team entdeckte den juvenilen Imperator-Kaiserfisch! Auf dem Bild waren allerdings schon erste gelbe Verfärbungen zu erkennen, was sehr interessant war. Mal wieder ein gelungener und harmonischer Tag auf der Galambo! Bis morgen und auf Wiedertauchen!!




Petra

Tobias

Abu Musa

  • Tauchplatz 1: Banana Reef
  • Tauchplatz 2: Shaab Abu Ramada Ost



Heute waren wir wieder mit unserer Abu Musa unterwegs und besuchten das Banana Reef und tauchten ein zweites Mal beim Aquarium ab. Am Banana Reef herrschte reger Betrieb im klaren Wasser. Am Banana Reef hatten wir klares Wasser und einiges zu sehen. Zwischen den Korallen und vorbeiziehenden Schwärmen von Schnappern kamen drei Adlerrochen vorbei. Sie zogen entspannt an uns vorbei und schwammen weiter in Richtung offene See. Mit diesem schönen Bild im Kopf tauchten wir dann auf und waren bereit für ein leckeres Mittagessen von Mohamed.

Am Aquarium hatten wir Strömung am Riff. Dort kam ein großer Napoleon vorbei. Er schwamm zu einem kleinen Block und fraß dort, während wir ihn aus sicherem Abstand beobachten konnten. Damit ging ein abwechslungsreicher Tauchtag bei James & Mac zu Ende und wir freuen uns auf morgen.




Hamed

MoMo

El Joker

  • Tauchplatz 1: El Fanadir Dacht
  • Tauchplatz 2: El Fanadir Foc



Heute waren wir für unseren Vormittagstauchgang bei Fanadir Dacht. Der erste Tauchgang war wunderschön und durch die leichte Strömung ganz entspannt. Besonders schön waren die vier Oktopusse, die wir in aller Ruhe beobachten konnten.

Danach gab es Mittagessen und eine Pause auf dem Boot. Für den zweiten Tauchgang ging es nach El Fanadir Foc. Auch dort war es schön, und wir konnten einen Schlangenaal, einen Oktopus und einen Steinfisch sehen. Nach den beiden Tauchgängen machten wir uns schließlich wieder auf den Rückweg zur Basis und genießen gleich ein Getränk in Shaab Stella.




Yasmin

Abu Salama

  • Tauchplatz 1: Shaab Sabina
  • Tauchplatz 2: Banana Reef



Heute machten wir uns mit der Salama auf den Weg zwischen die Kleine und die Große Giftun-Insel. Für den ersten Tauchgang planten wir einen Drift zur Leine Tauchgang bei Shaab Sabina. Bei leichter Strömung suchten wir zunächst das „Haus der Schildkröte“ auf – die Bewohnerin war heute allerdings schon unterwegs. Also ging es weiter über den wunderschönen Korallengarten. Begleitet wurden wir dabei von Hunderten Füsilieren, die immer wieder durch Doppelfleck-Schnapper und Blauflossen-Makrelen in Bewegung gesetzt wurden.

Bevor wir einmal über den gesamten Korallengarten drifteten, beeindruckte uns noch ein Schwarm Doppelband-Meerbrassen. Die zweite Hälfte des Tauchgangs widmeten wir dann einem ganz besonderen kleinen Begleiter: einem einsamen Schiffshalter. Bei jedem Taucher versuchte er sein Glück, endlich irgendwo Anschluss zu finden. Manche nahmen ihn mehr, andere weniger begeistert auf – bis er schließlich sein perfektes Plätzchen gefunden hatte. Bis unter das Boot schien das auch ein ziemlich guter Platz zu sein. Doch dann entdeckte er einige nackte Beine vom Schnorchelboot und schon war seine Aufmerksamkeit geweckt. Kurzerhand verabschiedete er sich und machte sich auf die Suche nach seinem nächsten „Wirt“. Auf dem Boot blieb der Schiffshalter noch kurz Gesprächsthema, bis wir vom leckeren Essen abgelenkt wurden. Für den zweiten Tauchgang ging es wieder einmal ans Banana Reef. Nach dem Buddy-Check gab der Kapitän das Signal und wir machten uns auf den Weg unter Wasser.

Wir begutachteten zunächst die ersten Blöcke und ließen uns von den Fahnenbarschen, die sich im Sonnenlicht bewegten, begeistern. Danach ging es weiter über den Korallengarten – immer in der Hoffnung, noch etwas Besonderes zu entdecken. Die ganz große Überraschung blieb heute zwar aus, dafür begegneten wir einem Schwarm Wimpelfische in verschiedenen Größen, mehreren Riesenmuränen und bei den Blöcken im Westen schließlich drei Riesenmakrelen, die zwischen den Füsilieren ihre Runden drehten. Langsam hieß es dann aber auch schon wieder Richtung Boot. Equipment einpacken, aufräumen und zurück zur Basis. Ein schöner Tauchtag mit vielen kleinen Begegnungen – und natürlich freuen wir uns schon auf den nächsten!
 




Simone

Janina

Sascha

Nicole

Abu Lulu

  • Tauchplatz 1: Shaab Tiffany
  • Tauchplatz 2: Shaab Abu Ramada



Für die Einsteigertour versammelten sich unsere Gäste ab 9.00 Uhr an der Basis. Vorab wurde etwas Papierkram erledigt, Equipment ausgegeben und gegen 10.00 Uhr gingen alle gemeinsam zur Lulu. Dort wurden Kapitän Hany und Koch Osman mit kräftigem Applaus begrüßt. Heute fuhren wir für den ersten Tauchgang nach Shaab Tiffany. Dort wurde zunächst ein Bleicheck vorgenommen. Nach dem Abtauchen wurden zwei Übungen durchgeführt: einmal Maske spülen und Atemregler wiedererlangen. Danach durfte der Tauchgang genossen werden. Wir betauchten die beiden Hauptblöcke in einer Achter-Schleife und entdeckten viele Seenadeln und Schwarmfische. Bei einem kleinen Block, der nebendran in geringer Entfernung liegt, gab es einige Gestrichelte Seegurken (Pearsonothuria graeffei), auch Strichel-Seewalze genannt.

Beim Auftauchen stellten wir einen stärkeren Wellengang fest und begannen gemeinsam mit Kapitän Hany, eine Planänderung für den zweiten Tauchspot zu besprechen. Dann war es auch schon Zeit für das Mittagessen, das Osman wirklich köstlich zubereitet hatte, während wir tauchen waren. Anschließend hielt jeder ein kleines Mittagspäuschen, während wir zum zweiten Tauchplatz fuhren. Dieser sollte Shaab Abu Ramada werden, auch bekannt als Aquarium. Dort wurden wir wieder mit Fischreichtum belohnt. Viele Füsiliere, Barben, Muränen und Blaupunktrochen wurden unter anderem gesichtet. Nach zwei tollen Tauchgängen ruhten sich alle Gäste auf der Heimfahrt aus und gemeinsam ließen wir den Tag noch in der Shaab Stella ausklingen.




Loris

Oskar

Abu Scharara

  • Tauchplatz 1: El Fanadir Dacht
  • Tauchplatz 2: El Fanadir Foc



Mit der Scharara wollten wir heute eigentlich nach Gota Iris für den ersten Tauchgang. Auf der Höhe von Fanadir hat uns der Wind dann – zu unserem Glück, wie sich noch herausstellte – einen Strich durch die Rechnung gemacht. Also ab nach Fanadir: Geplant war ein Drift zur Leine Tauchgang, ausgehend vom Feuerfisch-Block, während der AOWD-Kurs stationäre Aufgaben erledigte. Für uns ging es vom Feuerfisch-Block dann erst einmal Richtung Riff und danach wieder ein bisschen in Richtung Drop Off, um auch den zweiten Block noch mitzunehmen – dort, wo die vielen kleinen Glasfische herumschwimmen. Da das Boot heute mit weniger Gästen besetzt war und dem Guide auch nur zwei Personen folgten, konnten diese dort ganz gemütlich ihre Fotos machen. Da mir das nach ein paar Minütchen zu langweilig wurde, orientierte ich mich an den kleineren Blöcken, um vielleicht noch etwas Spezielles zu finden. Aus dem Nichts hatte ich dann ein komisches Gefühl, das mir sagte: „Guck nach oben in Richtung Riff!“ Und da war unser Glück dann auch schon: In dreifacher Ausführung schwammen uns drei Delfine entgegen. Den anderen Bescheid zu sagen, war nicht möglich, da sie ein bisschen zu weit weg waren. Ich habe zwar kurz versucht, mit Lauten aus dem Regulator auf mich aufmerksam zu machen, was aber nicht sonderlich funktioniert hat. Also genoss ich den Anblick der Delfine zumindest ganz kurz alleine. Nachdem sie weitergezogen waren, bemerkte ich, dass die Gäste den Kopf doch noch „aus dem Sand“ gekriegt hatten und die Delfine zum Glück auch noch sehen konnten.

Weiter ging es mit einem Red Sea Walkman, der uns wortwörtlich über den Weg gelaufen ist. Von vorn wollte er sich jedoch nicht filmen lassen und drehte uns immer gleich wieder das Hinterteil bzw. den Rücken zu. Und dann gab es das Highlight bzw. eines der vielen Highlights des Tages: Urplötzlich waren da zwei Oktopusse, und schon von Weitem hat man gemerkt, dass die sich wahrscheinlich nicht sehr mochten. Der eine war auf dem Rückzug und der andere stand wie Rocky Balboa auf dem Sand – mit eingerollten Tentakeln, bereit, alles und jeden zu boxen, der ihm zu nahe kommt. Der in dem Moment noch friedliche Oktopus schwamm ein paar Meter weg, bis er ein kleines Loch belagerte und die Farben gefühlt einmal komplett durchwechselte. Da wir ganz alleine dort waren, warteten wir ab, was passiert. Auf einmal: eine Tintenwolke, pfusch, rausgeschossen – und gleich noch eine zweite hinterher! Wir guckten uns alle drei an: „Hä, was ist denn jetzt los? Wir sind nicht zu nahe dran und haben auch nichts gemacht.“ Plötzlich kam unter diesem Oktopus noch ein dritter hervor! Wow, was war denn hier los?

Aber dann war es fürs Erste vorbei und alle gingen in verschiedene Richtungen. Wir haben kurz gewartet, und dann haben sich Oktopus 1 und 3 auf einer Koralle wieder angenähert und ein bisschen mit ihren Tentakeln „herumtentakelt“. Dann war es mit der Ruhe auch schon vorbei: Die ersten sechs Taucher von gefühlt 30 kamen angetaucht, und wir machten uns auf Richtung Boot. Dazwischen gab es tatsächlich noch einmal einen Red Sea Walkman, bevor wir dann auftauchten und lecker essen waren. Dann ging es nach FOC auch noch mal mit einem Drift zur Leine Tauchgang – in der Hoffnung, die Delfine, die über die Mittagspause hochgeschwommen waren – andere als beim ersten Tauchgang –, auch noch zu sehen. Daraus wurde leider nichts. Jedoch hatten wir am großen Block zwei riesige Drachenköpfe sowie kurz davor noch mal einen Oktopus, der auch nicht gerade scheu war und mit uns ein kurzes Fotoshooting veranstaltet hat. Er präsentierte sich zuerst vor seinem Loch in zwei bis drei Posen, dann auf dem Sand und noch neben einer Koralle, während er die Farben und seine Haltung ständig änderte. Nach dem Block gab es noch einen Baby-Oktopus und kurz vor dem Auftauchen ebenfalls noch mal einen Oktopus. Somit war es alles in allem – zumindest für Oktopus-Fans – ein absolut genialer Tauchtag, der kaum besser hätte sein können.

Mit dem AOWD-Kurs ging es dann noch kurz zur Balena für den Wracktauchgang, wo es die obligatorischen Fledermausfische gab, die ums Boot herumschwammen, sowie die vielen kleinen Nacktschnecken, die man hier überall finden kann. Und dann zu guter Letzt natürlich noch zu Shaab Stella. Prost!






Unsere Berichte über die Tauchausfahrten unserer Boote erscheinen täglich! 365 Tage im Jahr könnt ihr mit uns zusammen auf die Reise gehen und im Roten Meer abtauchen! Kommt an Bord und lasst euch immer wieder aufs Neue verzaubern. Auch morgen könnt ihr wieder dabei sein und die Erlebnisse unserer Tauchguides mitverfolgen.

Kostenloser Taxiservice am Korallengarten entlang, Ägypten, Rotes Meer, Hurghada, Deutsche Tauchschule, Tauchen, Tauchkurse, Red Sea Partner, Red Sea Shop – Fotonachweise: James & Mac, mit freundlicher Genehmigung von unseren Fotografen: Sven Kahlbrock, salzeproductions, Thorsten Rieck, Olaf Mayr, Katharina Tretter, JJ, Simone, Janina, Steffi, Yasmin, Jase, Stine

Archiv