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Die Delfine hatten heute Spaß mit uns

Die Delfine hatten heute Spaß mit uns

Die Delfine hatten heute Spaß mit uns und damit heißt es: Leinen los für unsere täglichen Tauchausfahrten im März 2026!

Unsere Tauchguides berichten an dieser Stelle jeden Tag von den Sichtungen der kleinen und auch großen Schätze, die unser schönes Rotes Meer zu bieten hat. Außerdem erzählen sie über all das, was sie auf dem Meer und unter Wasser erlebt haben. Auch über die wundervollen Erlebnisse auf unseren mehrtägigen Minisafaris halten sie euch stets auf dem Laufenden. Egal, ob Early Morning Dive oder Nachttauchgang – ihr könnt es mitverfolgen. Auch Wracktauchgänge in Abu Nuhas oder an der Thistlegorm stehen auf dem Programm. Ob im Norden oder Süden, ihr seid mit an Bord!

Und das Beste? Unsere Berichte über die Tauchausfahrten unserer Boote erscheinen täglich! 365 Tage im Jahr könnt ihr mit uns zusammen auf die Reise gehen und im Roten Meer abtauchen! Seid dabei und lasst euch immer wieder aufs Neue verzaubern. Willkommen zu unseren täglichen Tauchausfahrten!

Wassertemperatur

Sea water temperature

Mo Bakr

Abu Scharara

  • Tauchplatz 1: Carless Reef
  • Tauchplatz 2: Shaab Rur



Guten Tag liebe Leute, wir hatten eine sehr schöne Ganztagstour. Wir sind um 08:15 Uhr morgens mit unserer gelben Scharara in Richtung Carless Reef losgefahren. Die Fahrt hat etwa 60 Minuten gedauert. Den ersten Tauchgang haben wir als Drift zur Leine gemacht. Gleich am Anfang des Tauchgangs haben wir eine Schildkröte gesehen, die ganz gemütlich an uns vorbeigeschwommen ist. Außerdem haben wir viele Füsiliere, eine Warzenschnecke, einen Schwarm Barrakudas, einen große Barrakuda und ein paar Thunfische gesehen.

Nach dem Tauchgang hatten wir etwa 100 Minuten Pause mit Mittagessen. Danach sind wir zum zweiten Tauchgang bei Shaab Rur Umm Gamar gefahren, den wir als Drift Pick Up gemacht haben. Dabei haben wir eine Riesenmuräne, viele Füsiliere, Flötenfische, Wimpelfische, Kugelfische, einen Röhrenschwamm, einen Buckeldrachenkopf, zwei Drachenköpfe und große Thunfische gesehen. Und das war’s auch schon – jetzt fahren wir zurück zur Basis und trinken was zum Feierabend. Wir hatten einen schönen Tag auf der Scharara. Liebe Grüße von Mo Bakr!




Loris

El Joker

  • Tauchplatz 1: El Fanadir Foc
  • Tauchplatz 2: El Fanadir Dacht Dacht



Mit der Joker ging es heute bei deutlich weniger Wind als gestern und bei Sonnenschein Richtung Fanadir Foc zum ersten Tauchgang. Nachdem das Boot angelegt hatte, sind wir direkt ins Wasser gegangen und haben unseren Tauchgang gestartet. Entlang der Drop-off-Kante sind wir Richtung Norden getaucht. Zwischen den vielen kleinen Fischen entdeckten wir auch einen kleinen Oktopus, der jedoch eher scheu war und sich uns leider nicht richtig gezeigt hat. Immer wieder konnte man direkt unter der Wasseroberfläche einen Schwarm Milchfische beobachten, die gerade am Fressen waren und zügig sowie in Formation umherschwammen. Auf dem Rückweg begegnete uns noch ein riesiger Schwarm Sergeants, durch den wir hindurchtauchen mussten, weil er so groß war – ganz nach dem Motto: „Vor lauter Fisch das Wasser nicht mehr gesehen.“

Dann ging es zurück zum Boot für das leckere Mittagessen. Für den zweiten Tauchgang entschieden wir uns für einen Drift Pick Up von Fanadir Dacht zu Fanadir Dacht Dacht. Auch hier gab es wieder sehr viele Kleinfische. Das Highlight war jedoch eindeutig die Putzerstation in der Mitte des Tauchgangs: ein großer Napoleon, der sich zunächst putzen ließ und anschließend ganz gemütlich unter uns herschwamm und einige Minuten mit uns mittauchte. Dabei zeigte er uns sogar sein Jungtier. Nach etwa fünf Minuten drehte er ab und kehrte vermutlich zur Putzerstation zurück, um sich weiter putzen zu lassen. Danach ging es noch zum Korallengarten, wo wir gemütlich ausgetaucht sind und uns wieder von der Joker abholen ließen, um mit halber Lichtgeschwindigkeit zurück zur Basis zu fahren – für das wohlverdiente Dekobier.




Janina

Petra

Jasmin (JJ)

Abu Salama

  • Tauchplatz 1: El Fanadir Dacht
  • Tauchplatz 2: El Fanadir Foc



Guten Morgen aus dem goldenen Licht Ägyptens – dort, wo die Sonne das Meer küsst und jeder neue Tauchtag ein Versprechen ist. Die Salama glitt sanft über das ruhige Wasser, während wir Kurs nach Norden nahmen. Die See lag da wie ein Spiegel, als wüsste sie bereits, dass heute Geschichten geschrieben werden würden: Geschichten von ersten Atemzügen unter Wasser, von kleinen Nervositäten – und von großen Momenten.

Unser erster Halt: Fanadir Dacht. Ein Ort, der für viele mehr ist als nur ein Tauchplatz. Für einige an Bord begann heute ihr Abenteuer – der erste Schritt in eine Welt, die still ist und doch voller Leben. Noch an der Oberfläche lag diese besondere Mischung aus Aufregung und Vorfreude in der Luft. Ein letzter Blick zum Buddy, ein Nicken – dann das vertraute Geräusch des Reglers. Einatmen. Ausatmen. Ankommen. Langsam tauchten wir ab. Der Bleicheck – bestanden. Die Übungen – routiniert und doch bedeutungsvoll: Maske fluten, kurz die Welt verschwimmen lassen … und sie dann wieder klar zurückholen. Regler verlieren, wiederfinden – Vertrauen in sich selbst und die Ausrüstung. Kleine Handgriffe, die große Sicherheit schenken. Und dann … öffnete sich das Riff. Wie ein Vorhang, der zur Seite gleitet, offenbarte Fanadir seine ganze Schönheit. Zwischen Korallen und Licht tanzten Füsiliere in silberblauen Wellen, begleitet von den wachsamen Sergeantfischen, die wie kleine Wächter über das Geschehen wachten. Flötenfische zogen ihre Bahnen, als gehörten sie nicht ganz zu dieser Welt. Und mittendrin: die stillen Stars. Ein Oktopus, neugierig und doch vorsichtig, beobachtete uns mit diesen wissenden Augen. Zwei Drachenköpfe, perfekt getarnt, als hätten sie sich selbst aus dem Riff geformt. Und irgendwo dazwischen, fast unscheinbar und doch faszinierend – die kleinen Hohlkreuzgarnelen, ein Detail, das man nur entdeckt, wenn man wirklich hinsieht.

Als wir wieder auftauchten, war da dieses Lächeln. Dieses besondere Lächeln, das nur Taucher kennen – still, zufrieden, ein wenig ehrfürchtig. Doch der Tag hatte noch mehr zu erzählen. Nach einer wohlverdienten Stärkung ging es weiter zu Fanadir Foc. Und kaum waren wir unter Wasser, begann das nächste Kapitel. Zwei Oktopoden – ein Tanz, ein Zögern, ein vorsichtiges Annähern. Vielleicht ein Liebesspiel, vielleicht ein Missverständnis. Die Unterwasserwelt hält ihre Geheimnisse gut verborgen. Nicht weit entfernt lieferten sich zwei Drachenköpfe ein stilles Duell – kein Kampf im eigentlichen Sinne, sondern eher ein Kräftemessen der Präsenz. Wer wird gesehen? Wer bleibt? Ein Schlangenaal wand sich durch den Sand, suchend, tastend – auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Und dann, fast schwerelos, zog eine freischwimmende Muräne an uns vorbei. Elegant. Ruhig. Majestätisch. Ein Moment, der die Zeit für einen Augenblick stillstehen ließ. Plötzlich Bewegung: Milchfische schossen durch das Blau und rissen die Füsiliere aus ihrer Ordnung – ein kurzes Chaos, ein lebendiges Schauspiel. Und dann … dieser eine Moment. Ein Red Sea Walkman. Flüchtig, fast wie ein Geheimnis, das sich nur für Sekunden zeigt – und doch genug, um den Tauchgang unvergesslich zu machen.

Als wir zurück an Bord kamen, war die Sonne bereits tiefer gesunken. Das Licht wurde weicher, wärmer. Ein Tag voller Eindrücke, voller Begegnungen – über und unter Wasser. Und so endet dieser Tauchtag, wie er begonnen hat: mit einem Gefühl von Dankbarkeit. Jetzt heißt es: zurücklehnen, ein kühles Getränk bei Shaab Stella, das Salz noch auf der Haut, die Bilder noch frisch im Kopf. Bis morgen – wenn das Meer uns die nächste Geschichte erzählt.

Eure Unterwasserreporter
Petra, Janina & JJ




Thorsten

Abu Musa

  • Tauchplatz 1: Shaab Helua
  • Tauchplatz 2: Umm Gamar Nord West



Auf großen Wunsch fuhren wir heute nach Shaab Helua. Wenn man diesen Platz aufsucht, dann in erster Linie in der Hoffnung, Delfine zu entdecken. Und tatsächlich, wir hatten Glück! Eine Gruppe mit elf Delfinen schaute zweimal vorbei, ließ sich von uns bewundern und unser Lächeln wollte nicht mehr aus den Gesichtern weichen. Besonders groß war die Freude bei unseren Gästen, die noch nie zuvor welche gesehen hatten. Aber auch den Napoleon, den Dornen-Seestern und die zahlreichen Sergeants wollen wir nicht außer Acht lassen.

Für den zweiten Tauchgang ging es an die Nordwest-Seite von Umm Gamar. Auch hier waren Delfine und wir sprangen ihnen förmlich in die Arme. Leider waren sie schnell weg und wir im tiefen Blau, sodass wir uns abholen und beim Riff schmeißen ließen. Dieses steht vor allem für eine imposante Unterwasserlandschaft mit fantastischen Korallen. Insbesondere im Flachen waren etliche Igelfische, Schwarztupfen-Süßlippen, Falterfische und viele weitere bunte Freunde vertreten. Zufrieden fuhren wir zurück in unsere Basis und hier im Speziellen in unsere Shaab Stella Bar!




Wael

Oskar

Abu Galambo

  • Tauchplatz 1: Umm Gamar Süd Ost
  • Tauchplatz 2: Umm Gamar Nord West



Heute war die Galambo bei guten Bedingungen auf dem Roten Meer unterwegs und wollte die nördlichen Tauchplätze unsicher machen. Dafür sind wir zur sogenannten Mondinsel Umm Gamar gefahren und haben uns dort für die südöstliche Seite entschieden. Dort konnten wir den ersten Tauchgang zunächst stationär beginnen. Reingesprungen und abgetaucht, haben wir sofort eine starke Gegenströmung bemerkt, die auch bis zur Steilwand nicht nachgelassen hat. Also hieß es erst einmal: ans Riff und kämpfen. An der Steilwand angekommen, ließ die Strömung deutlich nach, und es wurde doch noch ein entspannter Tauchgang. An der Steilwand selbst konnten wir überall Muränen sehen, wie sie aus ihren Löchern die Taucher beobachteten. Ein paar Anemonen mit ihren treuen Wächtern, den Clownsfischen, waren ebenfalls zu finden. In einer Anemone entdeckten wir sogar zwei kleine Glasgarnelen, die als Putztrupp der Fische dienen und gleichzeitig Schutz in der Anemone finden.

Für die Mutigen bietet Umm Gamar auch eine kleine Höhle, in die man hineintauchen kann. Diese liegt bei circa 27 Metern und befindet sich am Fuße eines „Blocks“, der aus der Steilwand herausragt. Dort gibt es zwar nichts besonders Spektakuläres, aber das Gefühl, auf fast 30 Metern durch eine Höhle zu tauchen, macht das Ganze dennoch spannend. Aber auch Taucher, die nicht so tief gehen können oder dürfen, haben ihren Spaß: Über diesem „Block“ kann man das Schauspiel der Luftblasen beobachten, die sich durch die kleinen Risse nach oben kämpfen – und sogar hindurchtauchen. Kurz nach diesem Block hatten wir etwa zehn Meter unter uns einen Torpedorochen, der ganz gemütlich am Riff entlangschwamm. Kurz danach sind wir umgedreht und haben uns von der Strömung zurück zum Boot treiben lassen.

An Bord gab es dann ein leckeres Mittagessen, und wir überlegten uns den zweiten Spot. Weil der erste Tauchgang so schön war, sind wir auch für den zweiten hier geblieben, haben jedoch auf die nordwestliche Seite gewechselt und den Tauchgang als Drift Pick Up durchgeführt. Nach dem Sprung ins Wasser ging es direkt mit dem alleinstehenden Block nahe am Drop-off los, den es bei Umm Gamar Nord/West gibt. Dort konnten wir das Zusammenspiel von Fahnenbarschen, Beilbauchfischen und kleinen Glasfischen beobachten. Von dort aus ging es weiter zum Hauptriff und über den wunderschön ausgeprägten Korallengarten. Im Tauchgang selbst gab es zwar kein seltenes oder besonders großes Tier, aber dafür unzählige Hornhechte nahe der Oberfläche sowie Schwärme aus Sardinen und Füsilieren, die im Sonnenlicht glitzerten. Auch die Landschaft entlang des Riffs und über den Korallengarten ist so dicht bewachsen und beeindruckend, dass einem fast der Atem stockt. Am Ende zeigte sich noch eine Muräne, die sich aus ihrem Loch hinauswagte. Danach ging es zum Sicherheitsstopp und zum Setzen der Boje. Vom Riff weggeschwommen, kam die Galambo und hat uns wieder eingesammelt. Ein sehr schöner Tag auf der Galambo!






Unsere Berichte über die Tauchausfahrten unserer Boote erscheinen täglich! 365 Tage im Jahr könnt ihr mit uns zusammen auf die Reise gehen und im Roten Meer abtauchen! Kommt an Bord und lasst euch immer wieder aufs Neue verzaubern. Auch morgen könnt ihr wieder dabei sein und die Erlebnisse unserer Tauchguides mitverfolgen.

Die Delfine hatten heute Spaß mit uns, Ägypten, Rotes Meer, Hurghada, Deutsche Tauchschule, Tauchen, Tauchkurse, Red Sea Partner, Red Sea Shop – Fotonachweise: James & Mac, mit freundlicher Genehmigung von unseren Fotografen: Sven Kahlbrock, salzeproductions, Thorsten Rieck, Olaf Mayr, Katharina Tretter, JJ, Simone, Janina

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