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Delfine und Altmetall bei bestem Tauchwetter

Delfine und Altmetall bei bestem Tauchwetter

Delfine und Altmetall bei bestem Tauchwetter und damit heißt es: Leinen los für unsere täglichen Tauchausfahrten im Oktober 2026!

Unsere Tauchguides berichten an dieser Stelle jeden Tag von den Sichtungen der kleinen und auch großen Schätze, die unser schönes Rotes Meer zu bieten hat. Außerdem erzählen sie über all das, was sie auf dem Meer und unter Wasser erlebt haben. Auch über die wundervollen Erlebnisse auf unseren mehrtägigen Minisafaris halten sie euch stets auf dem Laufenden. Egal, ob Early Morning Dive oder Nachttauchgang – ihr könnt es mitverfolgen. Auch Wracktauchgänge in Abu Nuhas oder an der Thistlegorm stehen auf dem Programm. Ob im Norden oder Süden, ihr seid mit an Bord!

Und das Beste? Unsere Berichte über die Tauchausfahrten unserer Boote erscheinen täglich! 365 Tage im Jahr könnt ihr mit uns zusammen auf die Reise gehen und im Roten Meer abtauchen! Seid dabei und lasst euch immer wieder aufs Neue verzaubern. Willkommen zu unseren täglichen Tauchausfahrten!

Lade Tauchwetter...

Falk

Nicole

Abu Scharara

  • Tauchplatz 1: Erg Somaya
  • Tauchplatz 2: Shaab Timmi



Mit der Scharara und Kapitän Adel planten wir gemeinsam wieder zwei tolle Tauchplätze für den heutigen Tag. Erste Station wurde Erg Somaya als Drift Pick Up Tauchgang. Uns erwartete eine gute Strömung. Kapitän Adel gab uns kurz vorm Sprung Bescheid, und so entschieden wir spontan: rein, runter und auf fünf Metern das OK geben. Erg Somaya hat so gut wie immer eine Gruppe von 20 Fledermausfischen, die dort stationär sind. Einer von ihnen ist sehr zutraulich und kommt gerne mal dem ein oder anderen Taucher sehr nahe. Heute schwamm er mit unserer Tauchlehrerin an Bord gut 15 Minuten mit und erweckte den Eindruck, als ob er gar nicht mehr weg wollte. Er knabberte an den Händen und wollte offensichtlich spielen. Eine fantastische Begegnung. Während des Tauchganges kam noch ein Adlerrochen an der Drop Off Kante hoch und zeigte sich unseren Tauchern. Kurz vor Ende des Tauchganges entdeckten wir auch noch einen stattlichen Napoleon-Lippfisch, der dann aber in der Tiefe verschwand.

Nach dem Setzen der Boje hangelten wir uns an der Strömungsleine entlang zurück zum Boot. Beim Drift Pick Up ist es wichtig, beim Ausstieg aus dem Wasser die Maske auf und den Atemregler im Mund zu lassen. Auch die Flossen sollte man anbehalten. Falls man von der Leiter zurück ins Wasser fällt, ist man sicher. Da auch der Motor des Bootes läuft, atmet man außerdem keine Abgase ein, solange der Atemregler im Mund bleibt. Als alle an Bord waren, machten wir Halt an einem ruhigen Plätzchen und aßen erst mal zu Mittag. Während der Mittagspause wurde gequatscht, ein Nitrox-Schüler absolvierte seinen Test – natürlich bestanden – und die nächste Tauchplatzkarte wurde gezeichnet. Beim zweiten Spot sollte es von Shaab Timmi Richtung Erg Somaya gehen, da die Strömung beim ersten Tauchgang schon sehr angenehm war. Geplant, getan: Nach dem Briefing zogen wir uns an und wurden von Bord gelassen.

Auch hier wurde unter anderem eine Schildkröte entdeckt. Mitten im Blau auf 20 Metern schwamm sie plötzlich an unseren Tauchern vorbei. Beim Safety-Stop hatten unsere Taucher noch jede Menge Füsiliere unter sich und über sich einige Milchfische, auch Touristenhaie genannt, an der Oberfläche. Nachdem alle wieder an Bord waren, trat Kapitän Adel den Rückweg an. Bis zum Eintreffen im Hafen ruhten einige sich aus, Equipment wurde verstaut, es wurde gequatscht und die Tagesaufnahmen begutachtet. Sichtlich zufrieden kamen wir abends in der Shaab Stella Bar wieder an.




Simone

El Noras

  • Tauchplatz 1: Shaab Helua
  • Tauchplatz 2: Shaab Helua



Heute hieß es auf der El Noras: Leinen los für eine ganz besondere Sondertour nach Shaab Helua, auch bekannt als Dolphin House! Und der Name war heute definitiv Programm. Beim ersten Tauchgang ging es ganz entspannt stationär ans Riff. Drei Delfine schauten vorbei und sorgten direkt für leuchtende Augen unter Wasser. Doch auch die restliche Besetzung konnte sich sehen lassen: Ein Napoleon-Lippfisch zog seine Runden, ein Red Sea Walkman präsentierte sich als Meister der Tarnung, während Wimpel- und Flötenfische durchs Riff flitzten. Ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr machte! Nach einer kurzen Verschnaufpause hieß es dann: Flossen sortieren, Regler checken und ab in die Strömung! Beim zweiten Tauchgang drifteten wir von Nord nach Süd und ließen uns Shaab Helua von seiner schönsten Seite zeigen. Wunderschöne Korallengärten, ein traumhaftes Riff und jede Menge Leben machten diesen Drift zu einem echten Unterwasservergnügen.

Ein Oktopus bewies seine Verwandlungskünste, die Dornenwarzenschnecke setzte modische Akzente, Feilenfische knabberten sich durchs Riffleben und Muränen schauten neugierig aus ihren Verstecken. Dazwischen tummelten sich Anemonenfische, die natürlich ihre kleinen Reviere bestens im Blick hatten. Und dann kam der Sicherheitsstopp – normalerweise die Gelegenheit, noch einmal tief durchzuatmen und den Tauchgang gemütlich ausklingen zu lassen. Doch heute hatten die Kalmare andere Pläne! Unzählige von ihnen begleiteten uns und machten aus dem letzten Teil des Tauchgangs noch einmal eine ganz besondere Begegnung. Wer braucht schon ein Unterhaltungsprogramm, wenn das Rote Meer selbst Regie führt? Aber damit war der Delfintag noch lange nicht vorbei. Auch beim Schnorcheln ließen sich noch einmal vier Delfine blicken.

Langsam könnte man meinen, sie hätten unseren Fahrplan gekannt! Und weil so viel Unterwasserabenteuer hungrig macht, wartete das Essen ganz entspannt nach dem Tauchen auf dem Heimweg auf uns. Kein Stress, kein Hetzen – einfach zurücklehnen, den Tag Revue passieren lassen und mit einem breiten Grinsen die Erlebnisse teilen. Shaab Helua hat heute einmal mehr bewiesen, warum dieses Riff so besonders ist: traumhafte Korallengärten, jede Menge Meeresleben und Delfine, die dem Tag das Sahnehäubchen aufgesetzt haben. Die El Noras kehrt also mit vielen schönen Erinnerungen, zufriedenen Gesichtern und garantiert reichlich Gesprächsstoff zurück in den Hafen. Bis zum nächsten Mal, Eure Simone!




Thorsten

Sascha

Abu Salama

  • Tauchplatz 1: Stone Beach
  • Tauchplatz 2: Shaab Quais Cave



Was für ein rundum gelungener Tauchtag! Unser erster Tauchgang führte uns zum wunderschönen Stone Beach. Hier wartete ein abwechslungsreicher Mix aus Hartkorallengarten, Steilwand, Drop-off-Kante und sandigen Flächen, auf denen es jede Menge zu entdecken gab. Mehrere Schwärme Großaugenbarsche zogen vorbei, dazu Schwarztupfen-Süßlippen und Meerbarben. In den Anemonen saßen Partnergarnelen neben tiefenentspannten Clownfischen. Unter dem Boot tummelten sich Tausende Blaustreifen-Füsiliere und Preußenfische – darunter sogar ein Preußenfisch, kaum größer als ein Daumennagel! Im flachen Bereich hatte sich außerdem ein riesiger Dornenkronen-Seestern versteckt.

Zur Mittagspause ankerten wir in der Lagune von Shaab Dorfa und genossen ein leckeres Buffet an Bord. Gut gestärkt ging es anschließend zum zweiten Tauchplatz: Shaab Quais Cave. Dort begegneten uns Tüpfel-Kaninchenfische, Großaugen-Straßenkehrer sowie Kugel- und Kofferfische. Eine Graue Muräne wurde gerade von den Riffbewohnern in ihre Schranken gewiesen. Kurz vor dem Sicherheitsstopp wartete noch eine besondere Überraschung: ein weiß-grau-grüner Fransendrachenkopf! Zum Tagesabschluss steuerten wir Shaab Stella an. Ein herrlicher Tag voller bunter Riffbewohner, großer Schwärme und schöner Begegnungen – so darf es gern weitergehen!




Wael

Chrissie

Abu Galambo

  • Tauchplatz 1: Carless Reef
  • Tauchplatz 2: Umm Gamar Nord West



Heute machen wir uns bei bestem Wetter und wenig Wind auf den Weg in den Norden! Carless Reef ist doch immer wieder einen Tauchgang wert und die Tatsache, dass dieses Riff vor gut 20 Jahren eine graue Mondlandschaft war ist unvorstellbar, wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte! Heute gibt es rund um Hurghada keinen Tauchplatz, der spektakulärere Hartkorallenformationen in allen Farben zu bieten hat. Garniert mit Millionen von Fischen aller Art ist das Tauchen hier einfach phänomenal. Ein paar Riesenmuränen, Blaupunktrochen, ein Drachenkopf und große Makrelen runden heute unseren Tauchgang ab.

Zur Mittagspause düsen wir schon mal nach Umm Gamar, hier liegen wir ruhig, es kann geschnorchelt und geplanscht werden und wir sind in Pole Position für unseren zweiten Tauchgang. Diesmal ist ein Drift-Pickup an der Nordwestseite von Umm Gamar geplant. Auch hier ist der Korallengarten einfach nur wunderschön und wir begegnen auf unserem Weg einigen Lessons-Kalmaren, vielen Rotmeer-Wimpelfischen und mehreren dicken Muränen, darunter eine Leiche die wohl nun dem Muränen-Kannibalismus ausgesetzt ist! Und zur großen Freude auch der Schnorchler, die mitdriften, lässt sich noch eine stattliche Schildkröte beim Fressen einer Weichkoralle beobachten – da fliegen ordentlich die Fetzen! Die viel zu leckeren süßen Teigbällchen und die Melonenstücke sind schnell verputzt und ab geht es zum Heimathafen. Liebe Grüße von Wael und Chrissie




MoMo

Simon

Abu Lulu

  • Tauchplatz 1: Gotha Iris
  • Tauchplatz 2: El Fanadir Dacht Dacht



Moin Moin & hallo vom Team Lulu mit Captain Hanni, Osman, Momo und Simon. Heute im Fullday-OWD-Format. Um zunächst für möglichst viel Ruhe und Entspannung für den letzten Freiwassertag in Momos OWD-Kurs zu sorgen, entschieden wir uns zunächst für einen stationären Tauchgang bei Gotha Iris. Dort bot sich uns eine moderate Nordnordostströmung bei guten Sichtverhältnissen. Neben dem wunderschönen Lichtspiel der Sonne und den dadurch entsprechend wunderschön beleuchteten Korallengärten begeisterte uns besonders das bunte Treiben bei den Doppelblöckchen im Nordwesten des Gotha-Hauptblocks mit einem echt großen Schwarm Sergeants. Dort und über den gesamten Tauchgang begeisterten uns Fahnenbarsche, Füsiliere, Wimpelfische, Wächtergrundeln, eine große graue Riesenmuräne, Tunas, Glasfische und eine große wie auch sehr hübsche Warzenschnecke. Das alles zusammen mit der schönen Beleuchtung … ein Träumchen!

Den Kopf aus dem Wasser, gab’s erst mal lecker Chicken zum Mittag, gefolgt von einer kleinen Mittagspause. Als zweiten Tauchgang entschieden sich alle bereits brevetierten Taucher für einen Drift Pick Up bei Fanadir Dacht Dacht. Hier gab es neben einem wundervoll großen Schwarm Füsiliere, der durch uns hindurchzog, Blaupunktrochen, Muränen, Putzerfische, Glasfische, Lippfische, Seezungen und als besondere Highlights gleich drei Adlerrochen und einen kleineren, im Sand unter einer halben Tischkoralle versteckten Federschwanzstechrochen. Nun schippern wir zurück in heimische Gefilde und freuen uns auf ein Kaltgetränk unserer Wahl. Nächster Halt: Shaab Stella. Ein ereignisreicher, wundervoller Tauch- wie auch ganz toller Ausbildungstag neigt sich dem Ende zu! Vielen Dank an alle Beteiligten! Liebe blubberige Grüße, Euer Lulu-Team!




Loris

Abu Musa

  • Tauchplatz 1: Shaab Dorfa
  • Tauchplatz 2: Shaab Sabina



Mit der Musa ging es heute zwischen die Inseln, um nach dem gestrigen Tag ein bisschen Ruhe beim Tauchen zu haben – und das gelang uns durch und durch. Denn wenn alle anderen wieder in den Norden fahren, lohnt es sich auch mal, Plätze anzufahren, die wir sonst nur bei Wind ansteuern. Dementsprechend war der erste Halt in Shaab Dorfa mit einem Drift zur Leine vom Fandira-Block aus (und wir waren die Einzigen). Gleich zu Beginn im Korallengarten gab es auch schon die ersten größeren Barrakudas, wobei einer davon gerade mit Zahn- und Mundpflege durch einen Putzerfisch beschäftigt war und die anderen beiden im Buddy-Team ein bisschen vor uns her schwammen. Nicht weit darauf gab es den ersten größeren Rochen. Wobei, eigentlich war das noch ein Kind, denn in der Ferne tauchte ein Federschwanzrochen auf, mit dem wir dann gemütlich einige Minuten mitgeschwommen sind.

Dann ging es noch zum 18er-Block und danach wieder Richtung Riff, wobei der Federschwanz hinter dem 18er wieder eingegraben lag. Irgendwann hat er sich dann aber entschieden, doch noch einmal weiterzuziehen, und zog davon. Wir schwammen Richtung Riff und beim 12er-Block war er schon wieder eingebuddelt (wahrscheinlich dreimal der gleiche). Daraufhin ging es Richtung Lagune, wobei dort natürlich noch der obligatorische Halt für den Schermesserfisch war, der dort wieder seine Runden gedreht hat. Bevor es dann wirklich zur Lagune ging, gab es noch eine kurze Runde Unterwasser-Uno auf dem Sand, wobei es heute bei mir gar nicht gut lief. Nach der +4-Karte habe ich gegen einen Elfjährigen verloren … In der Lagune angekommen, warteten noch die Fledermausfische, bevor es zum Auftauchen zurück zum Boot ging.

Mittagspause und Essen gab es ebenfalls noch dort und dann ab nach Shaab Sabina im „Loris-Style“ (Shaab-Erg-Shaab). Wobei die Sicht heute hier nicht zwingend so gut war, wenn man das Ganze mit dem ersten Tauchgang vergleicht. Nichtsdestotrotz: wunderschöne Korallen! Ein großer Schwarm Flötenfische war zu sehen, ebenso wie die allbekannten Buddy-Teams aus Igelfischen. Dann hieß es: Peilung nach Erg. Die Sache wurde dann jedoch irgendwann abgeblasen, weil die Strömung zu stark und die Sicht zu schlecht war, um noch hinzukommen. Und genau in dem Moment tauchten vor uns – wie sollte es auch anders sein – drei Adlerrochen auf. Auftrag erfüllt, zurück zum Boot! Die Strömung drückte uns jedoch so weit runter, dass wir den Teil, den ich normalerweise ganz am Schluss tauche (Sabina Dacht), heute in einem großen Bogen zurück zum Boot getaucht sind. Gott sei Dank, denn da lag dann sogar noch einmal ein Federschwanzrochen! Somit waren beide Tauchgänge erfolgreich, wir haben viel gesehen und jetzt ab in die Basis. Prooost!
 




Abdo

Oskar

Hendrik

Bahlul

  • Tauchplatz 1: Thistlegorm
  • Tauchplatz 2: Thistlegorm



Heute war frühes Aufstehen angesagt. Um 6:00 Uhr haben wir uns mit der Bahlul auf den Weg zur SS Thistlegorm gemacht. Nach dem Abtauchen und entlang der Leine hangelnd erhob sich das Wrack langsam aus dem tiefen Blau. Zuerst haben wir uns die Außenseite angeschaut. Entlang der Waggons ging es durch die Kapitänskajüte bis hin zur entlegenen Lokomotive, vorbei an Panzern und Flugabwehrgeschützen bis zur Schiffsschraube. Entlang des Weges konnten wir jagende Makrelen, eine Schnecke, einen Napoleon und viele Rundkopf-Fledermausfische beobachten.

Nach einem Snack und einer kleinen Mittagspause ging es auch schon los mit unserem zweiten Tauchgang. Diesmal haben wir uns tief ins Innere der SS Thistlegorm vorgewagt – durch die unzähligen Laderäume, gefüllt mit Motorrädern, Autos, Reifen, Gummistiefeln und vielem mehr. Beim Tauchen durch die dunklen Gänge, nur mit unseren Taschenlampen bewaffnet, konnten wir hin und wieder das Blau des Meeres und die magischen Sonnenstrahlen bestaunen. Nach dieser verwunschenen Zeitreise gab es dann das wohlverdiente Mittagessen, bevor wir uns auf den Weg zurück zu unserer Basis machten.




Janina

Melina

El Joker

  • Tauchplatz 1: El Fanadir Dacht
  • Tauchplatz 2: El Fanadir Dacht Dacht



Ahoi von der Joker, wir machten uns heute für unsere Einsteigertour auf den Weg nach Fanadir. Zuerst sprangen wir in Fanadir Foc ins Abenteuer. Wir erkundeten das Plateau und entdeckten einen kleinen Oktopus und unzählige kleine Korallen. Anschließend genossen wir die Aussicht ins Blau, in dem die Füsiliere tanzten. Am Highlight-Block entdeckten wir einen riesigen Skorpionfisch und Unmengen an Fahnenbarschen. Auf dem Weg zurück zum Boot konnten ein paar Adleraugen einen minikleinen Skorpionfisch entdecken, der fast schon süß aussah. Am Riff wurden wir von Kugelfischen in allen Größen und Farben begleitet. Sogar ein Pyramiden-Kofferfisch ließ sich blicken, bevor wir wieder an der Joker auftauchten. An Bord genossen wir ein leckeres Mittagessen und entspannten in der warmen Sonne.

Anschließend klingelte die Glocke erneut zum Briefing, diesmal ging es nach Fanadir Dacht Dacht. Dort ließen wir uns mit etwas Rückenwind über die Korallengärten treiben. Hier begrüßten uns Seegurken und Kugelfische, und Muränen schauten aus ihren Verstecken hervor. Dann zeigte sich der erste Adlerrochen, der entspannt seine Runde um unsere Gruppe drehte. Wir folgten ihm ein Stück und er leitete uns direkt zu einem Federschwanz-Stechrochen, der im Sand versteckt lag. Anschließend ging es Schlag auf Schlag! Erneut zeigte sich ein Adlerrochen, der uns erfreute, doch dann kam das richtige Highlight: Eine Gruppe von ganzen vier Adlerrochen kam an uns vorbei. Das Baby im Schlepptau, das sich ganz nahe zu den Tauchern traute. Doch damit nicht genug: Nach ein paar weiteren Minuten über dem Korallengarten kam erneut ein Adlerrochen angeflogen. Kaum war er verschwunden, zeigten sich erneut vier wunderschöne Adlerrochen. Anschließend kamen uns Fledermausfische entgegen, als ob sie ihre alten Freunde begrüßen würden. Zum Ende des Tauchgangs kam natürlich noch einmal ein Adlerrochen vorbeigeflogen, was auch sonst? So kamen wir in einem Tauchgang auf eine stolze Zahl von 12 Adlerrochen, einfach unglaublich!

Mit strahlenden Gesichtern unter der Maske tauchten wir neben unserer Boje auf und ließen uns von der Joker einsammeln. Rambo schipperte uns sicher in den heimischen Hafen und wir alle bekamen das Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht. Für uns ging es ab nach Shaab Stella zum Logbuchschreiben. Sonnige Grüße von der Joker wünschen Janina & Melli!






Unsere Berichte über die Tauchausfahrten unserer Boote erscheinen täglich! 365 Tage im Jahr könnt ihr mit uns zusammen auf die Reise gehen und im Roten Meer abtauchen! Kommt an Bord und lasst euch immer wieder aufs Neue verzaubern. Auch morgen könnt ihr wieder dabei sein und die Erlebnisse unserer Tauchguides mitverfolgen.

Delfine und Altmetall bei bestem Tauchwetter, Ägypten, Rotes Meer, Hurghada, Deutsche Tauchschule, Tauchen, Tauchkurse, Red Sea Partner, Red Sea Shop – Fotonachweise: James & Mac, mit freundlicher Genehmigung von unseren Fotografen: Sven Kahlbrock, salzeproductions, Thorsten Rieck, Olaf Mayr, Katharina Tretter, JJ, Simone, Janina, Steffi, Yasmin, Jase, Stine

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