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Ein Traumtag am Carless mit Hammerhai-Potenzial

Ein Traumtag am Carless mit Hammerhai-Potenzial

Ein Traumtag am Carless mit Hammerhai-Potenzial und damit heißt es: Leinen los für unsere täglichen Tauchausfahrten im Oktober 2026!

Unsere Tauchguides berichten an dieser Stelle jeden Tag von den Sichtungen der kleinen und auch großen Schätze, die unser schönes Rotes Meer zu bieten hat. Außerdem erzählen sie über all das, was sie auf dem Meer und unter Wasser erlebt haben. Auch über die wundervollen Erlebnisse auf unseren mehrtägigen Minisafaris halten sie euch stets auf dem Laufenden. Egal, ob Early Morning Dive oder Nachttauchgang – ihr könnt es mitverfolgen. Auch Wracktauchgänge in Abu Nuhas oder an der Thistlegorm stehen auf dem Programm. Ob im Norden oder Süden, ihr seid mit an Bord!

Und das Beste? Unsere Berichte über die Tauchausfahrten unserer Boote erscheinen täglich! 365 Tage im Jahr könnt ihr mit uns zusammen auf die Reise gehen und im Roten Meer abtauchen! Seid dabei und lasst euch immer wieder aufs Neue verzaubern. Willkommen zu unseren täglichen Tauchausfahrten!

Lade Tauchwetter...

Simon

MoMo

El Joker

  • Tauchplatz 1: Shaab Sabina
  • Tauchplatz 2: Giftun Ham Ham



Heute waren wir mit der Joker auf Ganztagesfahrt unterwegs und unser Ziel sollte Shaab Sabina sein für den ersten Tauchgang. Kaum unter Wasser, wurden wir von einer bunten Unterwasserwelt begrüßt. Zwei Igelfische ließen sich in aller Ruhe beim Flirten beobachten. Dann haben wir einen wunderschönen Adlerrochen gesehen. Dazu begleiteten uns Meerbarben, Füsiliere und die farbenfrohen Schwarmfische im flachen Bereich. Auch einen Red Sea Walkman sahen wir und einen kleinen Drachenkopf sowie verschiedene Garnelen in den Blöcken.

Nach dem Tauchgang genossen wir ein leckeres Mittagessen. Anschließend ging es weiter nach Ham Ham. Dort entdeckten wir einen roten Steinfisch, zahlreiche Papageifische, einen Napoleon, Himmelblaue Füsiliere ohne Ende und am Ende die vielen Falterfische. Nach einem entspannten Tauchtag sind wir nun bereit für ein kühles Getränk in Shaab Stella. Liebe Grüße von MoMo und Simon!




Wael

Abu Galambo

  • Tauchplatz 1: Erg Somaya
  • Tauchplatz 2: Erg Fandira bis Banana



Ein sonniges Hallo von der Galambo. Nach einer lautstarken Begrüßung von Kapitän und Crew haben wir uns auf den Weg Richtung Osten gemacht. Unterwegs haben wir einen Dugong an der Oberfläche gesehen. Ein Ziel, eine Mission. Erg Somaya hat wie immer gehalten, was es verspricht. Auf unserem entspannten Drift-Tauchgang trafen wir viele Fledermausfische, Thunfische und Makrelen. Zudem hatten wir das große Glück, Zackenbarsche und einen Steinfisch zu sehen. Das konnten die Muränen nicht auf sich sitzen lassen und haben sich zahlreich in voller Pracht gezeigt. Nach so vielen tollen Erlebnissen sind wir hungrig zum Boot getaucht, wo auch schon das Essen auf uns gewartet hat.

Als zweiten Spot haben wir uns die Strecke von Erg Fandira bis zum Korallengarten von Banana Reef ausgesucht und uns für einen Drift Pick Up entschieden. Direkt nach dem Abtauchen sahen wir eine Schildkröte, viele Barrakudas und einen Drachenkopf. Außerdem kam uns eine Dickkopfmakrele entgegengeschwommen. Kurz bevor wir unseren Safety-Stop begannen, erschienen auch noch zwei Adlerrochen. Wieder an Bord, entspannten wir bei Kuchen und fuhren Richtung Heimathafen und Shaab Stella.




Simone

Abu Scharara

  • Tauchplatz 1: Carless Reef
  • Tauchplatz 2: Shaab Rur



Leinen los und volle Fahrt voraus mit der Scharara – ab in den Norden. Was für ein Tag! Da wurde nicht lange gefackelt, sondern gleich ordentlich einer rausgehauen. Und zwar nicht mit dem Hammer, sondern mit dem Hammerhai! Am Carless Reef ging es direkt rund. Barrakudas zogen in beeindruckenden Schwärmen durchs Blau, Füsiliere waren auf Zack, Titan-Drückerfische und Muränen mischten ebenfalls mit. Doch dann kam der Moment, der alles andere für einen Augenblick in den Schatten stellte: ein Hammerhai im Blau! Da blieb selbst den erfahrensten Unterwasser-Profis kurz der Atem weg. Na, wenn das kein Hammer-Auftakt war! Spätestens jetzt war klar: Dieser Tag hat ordentlich Biss. Aber die Abu Scharara war noch lange nicht fertig mit ihren Highlights.

Bei Shaab Rur wartete nach der Pause bereits die nächste Runde Unterwasser-Action. Jagende Makrelen schossen durchs Blau, Wimpelfische zogen elegant ihre Bahnen, und etliche Riesenmuränen schauten aus ihren Verstecken, als wollten sie wissen, was der ganze Trubel soll. Dazu Blaupunktrochen am Riff und jede Menge Leben an den Korallenblöcken: Anemonenfische und Fahnenbarsche sorgten für buntes Gewusel, während draußen weiter die Post abging. Zwei Tauchgänge, reichlich Action und ein ganz besonderer Hauptdarsteller im Blau. Fazit des Tages: Das war nicht einfach nur ein Hammer-Tag – das war ein Tag mit Hammerhai-Potenzial! Und wer jetzt noch behauptet, unter Wasser sei nichts los, der hat vermutlich den falschen Kanal eingeschaltet. Glücklich und zufrieden treten wir die Heimreise an, um diesen erfolgreichen Tag an der Shaab Stella Bar ausklingen zu lassen. Bis morgen, Eure Simone!




Loris

Abu Musa

  • Tauchplatz 1: Erg Somaya
  • Tauchplatz 2: Giftun Ham Ham



Heute ging es mit der Musa zum ersten Tauchgang zu Erg Somaya. Mit leichter Strömung konnten wir uns an der Drop Off Kante den ganzen Tauchgang über gemütlich treiben lassen. Als Erstes ging es runter zum ersten Durchgang und dann gleich wieder etwas flacher in den 14-Meter-Bereich, weil da die ganzen Fledermausfische schon auf uns warteten; es waren zwei größere Schwärme mit jeweils ca. 16–20 Stück. Dann ging es weiter zur Pyramide, wo die altbekannten Nemos bereits gewartet haben, die ich auf 22 Metern immer besuchen gehe. Beim Kamin wartete bereits ein weiterer Bekannter: die im Durchgang nach wie vor wohnhafte Muräne. Getoppt wurde das Ganze dann noch an der Drop Off Kante von einem Napoleon auf ca. 32 Metern, der gerade auf dem Weg zur Putzerstation war. Dort hatte es sich jedoch schon eine Muräne gemütlich gemacht, die dem Großen schnell zu verstehen gegeben hat, dass der Platz hier bereits besetzt ist, woraufhin der Napoleon weiterzog. Im Sicherheitsstopp schwammen über unseren Köpfen dann noch mehrere Milchfische herum, bevor es zurück zum Boot und dann in die Lagune für das leckere Mittagessen auf der Musa ging.

Der zweite Tauchgang fand dann bei Ham Ham statt, und auch den machten wir als Drift Pick Up. Gleich zu Beginn war ein einzelner Barrakuda im Blauwasser unterwegs und dann hieß es erst mal: Gorgonien bestaunen und an der Drop Off Kante warten, in der Hoffnung, dass noch etwas Größeres vorbeikommt. Was vorerst ausblieb. Kurz vor dem Auftauchen gab es dann aber doch noch den angekündigten Napoleon. Wir waren in zwei Gruppen unterwegs: Die eine Gruppe hatte erst den kleinen und die andere Gruppe „Papa Riesen-Napoleon“, die dann schlussendlich zusammen weggeschwommen sind.

Einen Federschwanzrochen gab es auch noch, jedoch war dies wieder mal ein unschöner Anblick. Denn leider waren wir nicht ganz alleine und andere Taucher von einem anderen Boot haben diesen auch gesehen. Sie sind mit ihren „Thailand-Sticks“ – diesen Stäben, die manche dabei haben – praktisch auf den Federschwanzrochen losgegangen, weil dieser einfach nur gemütlich gechillt hat, die Leute ihn aber schwimmen sehen wollten. Na ja, was soll man da noch groß zu sagen … dumm … dumm … dumm. Es ist leider nie schön, wenn man so etwas sieht. Darum immer wieder der Appell: Lasst die Tiere in Ruhe oder auf euch zukommen, aber geht nicht auf sie los, bedrängt sie nicht und schon gar nicht mit Gegenständen, die eigentlich nichts unter Wasser zu suchen haben. Danke. Und Proooost!




Hamed

Mo Bakr

Oskar

Shahin

  • Tauchplatz 1: El Fanadir Dacht
  • Tauchplatz 2: El Fanadir Dacht



Heute ging es wieder auf Einsteigertour hinaus aufs Rote Meer, diesmal mit unserer Shahin! Nachdem wir den ganzen Papierkram endlich erledigt hatten, konnten wir die Leinen losmachen und in einen neuen Tauchtag starten. Die Entscheidung für den ersten Tauchplatz fiel schnell: Fanadir sollte es werden, genauer gesagt die Lagune. Nach dem Tauchplatz-Briefing zogen wir ganz entspannt unsere Ausrüstung an, machten den Buddy-Check und wagten den Sprung ins Wasser. An der Oberfläche stand zunächst noch der Bleicheck an, bevor wir abtauchten und die beiden Übungen für den Einstieg ins Tauchabenteuer absolvierten: Maske ausblasen und den verlorenen Atemregler wiedererlangen. Danach konnte unser erster richtiger Tauchgang beginnen!

Wir glitten zunächst über das Riffdach, nahmen das Riff auf die linke Schulter und machten uns auf den Weg Richtung Norden. Dabei wechselten wir immer wieder zwischen dem Plateau und dem Hauptriff und konnten bereits einige tolle Bewohner entdecken. Ein Oktopus versteckte sich zwischen den Korallen, gleich zwei riesige Muränen ließen sich blicken, dazu kamen mehrere Blaupunktrochen und sogar ein Drachenkopf, der sich perfekt in seiner Umgebung tarnte. Doch eines der größten Highlights war heute gar kein einzelnes Tier, sondern die schiere Menge an Fischen! Überall zogen Schwärme durchs Wasser und sorgten für ein wunderschönes Unterwasserschauspiel. Irgendwann wurde es Zeit, langsam den Rückweg anzutreten. Wir schwammen zurück über das Riffdach, tauchten wieder in die Lagune ein und kehrten gemütlich zum Boot zurück. Dort wartete bereits ein superleckeres Mittagessen auf uns, gefolgt von einer wohlverdienten Pause.

Für den zweiten Tauchgang mussten wir anschließend gar nicht weit fahren, denn wir blieben direkt in der Lagune von Fanadir. Das hatte einen guten Grund: Neben unserer Einsteigergruppe war auch ein OWD-Kurs an Bord, und die geschützte Lagune eignet sich wunderbar, um in Ruhe zu üben und gleichzeitig die Unterwasserwelt zu genießen. Diesmal nahmen wir das Riff auf die rechte Schulter und ließen uns mit der leichten Strömung im Rücken entspannt treiben. Auch dieser Tauchgang stand ganz im Zeichen riesiger Fischschwärme. Besonders die großen Schwärme von Großaugenschnappern waren beeindruckend und schossen in alle Richtungen durchs Wasser. Doch zwei ganz besondere Begegnungen sollten diesen Tauchgang zusätzlich versüßen: Gleich zwei Federschwanzrochen tauchten auf! Einer lag friedlich im Sand und gönnte sich eine Ruhepause, während der andere sich irgendwann elegant erhob, seine Flügel ausbreitete und langsam im Blauwasser verschwand. Ein wirklich wunderschöner Anblick! Außerdem entdeckten wir einen winzigen Baby-Oktopus, weitere Blaupunktrochen und natürlich auch wieder Muränen.

Auf dem Rückweg über das Riffdach wartete dann noch eine ordentliche Portion Unterwasser-Drama auf uns: Zwei kleine Nemos verteidigten ihre Anemone mit vollem Körpereinsatz und machten unmissverständlich klar, dass Taucher in ihrer Nähe nicht erwünscht waren. Aber damit nicht genug! Auch die kleinen Fischchen, die in den Steinen wohnten, waren heute offenbar in Verteidigungsstimmung und verteidigten ihre Verstecke mit erstaunlichem Mut. Da wurde selbst der kleinste Riffbewohner plötzlich zum großen Türsteher! Schließlich erreichten wir wieder das Boot und konnten auf zwei wunderschöne Tauchgänge zurückblicken – mit jeder Menge Fischen, tollen Tierbegegnungen und ordentlich Action zwischen den Korallen. Jetzt sind wir auf dem Rückweg zu unserer geliebten Basis und zur Shaab Stella Bar, mit vielen schönen Erinnerungen an einen rundum gelungenen Tag im Roten Meer.




Janina

Sascha

Thorsten

Falk

Bahlul

  • Tauchplatz 1: Shaab Iris
  • Tauchplatz 2: Shaab Samir



Heute sollte es eigentlich mit der Bahlul als auch der Salama auf Ganztagestour gehen. Aufgrund technischer Probleme fiel die Salama aber leider aus, und so wurden alle noch schnell auf die große Bahlul verlagert. So ging es überraschend mit ein wenig mehr Tauchern auf der Bahlul raus aufs Meer. Für den ersten Tauchgang ging es zunächst zu Shaab Iris. Kaum angekommen, teilten wir uns in mehrere Gruppen auf, um das Riff zu erkunden, wo wir auf die unterschiedlichsten Meeresbewohner treffen sollten. Bei einem etwas weiter draußen stehenden Block fanden wir zunächst eine Menge an Glasfischen, die sich wie ein Wasserfall von oben nach unten über den Block erstreckten. Gleich darüber entdeckten wir einen Räuber, der seine Runden in der Nähe der Oberfläche zog. Dabei handelte es sich um einen besonders großen, einzelnen Barrakuda.

Unter einer großen Tellerkoralle versteckte sich eine Riesenmuräne, auf die jedoch im perfekten Winkel die Lichtstrahlen von der Oberfläche trafen, als wollte sie sich in diesen sonnen. Zwischen den Iris-Blöcken begegnete uns zudem eine kleine, freischwimmende Rußkopfmuräne, die sich ihren Weg zwischen den kleinen Korallengewächsen bahnte. Ebenfalls zwischen den Blöcken trafen wir noch auf einen regungslos im Sand liegenden Fransen-Drachenkopf. Insgesamt war aber auch einfach an allen Blöcken super viel los: sowohl Fahnenbarsche und Trauer-Chromis direkt an den Korallen als auch eine Vielzahl an Rotmeer-Füsilieren und Sargents, die den persönlichen Raum eines Tauchers nicht so wirklich respektieren und immer auf Kuschelkurs sind. Nach einem leckeren Mittagessen, das aufgrund der hohen Personenanzahl und der Natur des Schiffes richtige Safari-Stimmung hatte, sollte es nach einer erholsamen Pause auch schon weitergehen.

Für den zweiten Tauchgang ging es nach Shaab Samir. Auch hier erwarteten uns viele bunte Rifffische, aber auch das eine oder andere Highlight. Unterm Schiff trafen wir zunächst auf einen neugierigen Rundkopf-Fledermausfisch, der kurz unsere Gruppe beäugte. Weiter oben an einem der Blöcke entdeckten wir unter einer Tellerkoralle einen ganz entspannten Igelfisch, der uns mit seinem superglücklich aussehenden Gesicht angrinste. Während wir beim ersten Tauchgang schon dachten, mehr Rifffische auf einem Fleck könne es gar nicht geben, hat uns Shaab Samir vom Gegenteil überzeugt. An den Blöcken wimmelte es nur so von orangen Fahnenbarschen, schwarz-weißen Trauer-Chromis und auch Hunderten grünen Schwalbenschwänzchen, die im Licht grün glänzten. Dann kam aber auch schon das besondere Highlight des Tauchgangs, als zwei Bewohner des Roten Meeres an uns vorbeiflogen. Zwei Adlerrochen bahnten sich elegant ihren Weg ein Stück neben uns entlang. Zum Ende erwarteten uns zwei schlängelnde Meeresbewohner. Zunächst begegnete uns ein gepunkteter Schlangenaal und gleich darauf eine Riesenmuräne, die freischwimmend über das Riff glitt und uns dabei, zu unserer Freude, fast den gesamten Weg zurück zum Boot begleitete.






Unsere Berichte über die Tauchausfahrten unserer Boote erscheinen täglich! 365 Tage im Jahr könnt ihr mit uns zusammen auf die Reise gehen und im Roten Meer abtauchen! Kommt an Bord und lasst euch immer wieder aufs Neue verzaubern. Auch morgen könnt ihr wieder dabei sein und die Erlebnisse unserer Tauchguides mitverfolgen.

Ein Traumtag am Carless mit Hammerhai-Potenzial, Ägypten, Rotes Meer, Hurghada, Deutsche Tauchschule, Tauchen, Tauchkurse, Red Sea Partner, Red Sea Shop – Fotonachweise: James & Mac, mit freundlicher Genehmigung von unseren Fotografen: Sven Kahlbrock, salzeproductions, Thorsten Rieck, Olaf Mayr, Katharina Tretter, JJ, Simone, Janina, Steffi, Yasmin, Jase, Stine

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