Beim Tauchen spielen alle in einer Mannschaft
Beim Tauchen spielen alle in einer Mannschaft und damit heißt es: Leinen los für unsere täglichen Tauchausfahrten im November 2026!
Unsere Tauchguides berichten an dieser Stelle jeden Tag von den Sichtungen der kleinen und auch großen Schätze, die unser schönes Rotes Meer zu bieten hat. Außerdem erzählen sie über all das, was sie auf dem Meer und unter Wasser erlebt haben. Auch über die wundervollen Erlebnisse auf unseren mehrtägigen Minisafaris halten sie euch stets auf dem Laufenden. Egal, ob Early Morning Dive oder Nachttauchgang – ihr könnt es mitverfolgen. Auch Wracktauchgänge in Abu Nuhas oder an der Thistlegorm stehen auf dem Programm. Ob im Norden oder Süden, ihr seid mit an Bord!
Und das Beste? Unsere Berichte über die Tauchausfahrten unserer Boote erscheinen täglich! 365 Tage im Jahr könnt ihr mit uns zusammen auf die Reise gehen und im Roten Meer abtauchen! Seid dabei und lasst euch immer wieder aufs Neue verzaubern. Willkommen zu unseren täglichen Tauchausfahrten!
![]() Petra |
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Abu Musa
- Tauchplatz 1: Stone Beach
- Tauchplatz 2: Shaab Abu Ramada Ost
Mit der Musa machten wir uns heute auf nach Stone Beach, wo unser erster Tauchgang stationär stattfand. Dabei stand auch die Suche nach der Nembrotha megalocera auf dem Programm. Die gesuchte Schnecke ließ sich leider nicht blicken, doch auch abseits unserer Wunschkandidatin gab es einiges zu entdecken: Scherenschwanz-Torpedogrundeln, Hornhechte und Warzenschnecken sorgten für Abwechslung unter Wasser. Die Nembrotha bleibt damit auf der Wunschliste für ein nächstes Mal.

Für den zweiten Tauchgang ging es nach Shaab Abu Ramada Ost. Hier tauschten wir den stationären Tauchgang gegen einen Drift zur Leine und konnten unterwegs Schärpen-Nasendoktorfische sowie einen großen Barrakuda beobachten. Dazu kam ein sehr gut getarnter Steinfisch, der zeigte, wie leicht man einen Riffbewohner übersehen kann. Zwischen den auffälligeren Fischen lohnte sich also auch der genaue Blick auf die vermeintlich unscheinbaren Stellen. Jetzt steht noch der passende Tagesabschluss an: An Shaab Stella gibt es gleich etwas Kühles zum Feierabend. Dabei können wir die beiden Tauchgänge noch einmal Revue passieren lassen und vielleicht schon überlegen, wann wir die Suche nach der Nembrotha fortsetzen.
![]() Hamed |
![]() Sascha |
![]() Hendrik |
Abu Salama
- Tauchplatz 1: Shaab Sabina
- Tauchplatz 2: Shaab Dorfa
Unsere Reise mit der Abu Salama und Captain Mohamed Selim begann heute bei Shaab Sabina. Unter Wasser hat uns gleich zu Beginn eine Schildkröte mit zwei Schiffshaltern überrascht. Entlang unseres Weges konnten wir außerdem einen Schwarm jagender Makrelen, Kofferfische, Hornhechte, Blaupunktrochen, Zitronengrundeln und viele weitere bunte Fische im Korallengarten bewundern.

Nach einem kräftigen Mittagessen, für das unsere Crew bestens gesorgt hat, und einer kleinen Entspannungspause ging es weiter nach Shaab Dorfa. Trotz der etwas schlechteren Sicht konnten wir eine Ananas-Seewalze, Riesenmuränen und Feuerfische entdecken. Das Highlight war ein Adlerrochen! Und wie gewohnt wartete unter unserem Boot ein Schwarm Rundkopf-Fledermausfische auf uns. Nach diesem erlebnisreichen Tauchtag geht es zurück zur Basis – Zeit für ein kühles Dekobier an Shaab Stella. Prost!
![]() Ahmed Sayed |
![]() Thorsten |
Abu Galambo
- Tauchplatz 1: Shaab Dorfa
- Tauchplatz 2: Shaab Quais Cave
Heute ging es für uns zwischen die Inseln und wir starteten mit einem Drift bei Shaab Dorfa. Dort sprangen wir beim Doppelblock, inspizierten die folgenden Ergs und spähten immer wieder in alle Richtungen. Dabei erfreuten wir uns an drei Großen Barrakudas, einem Napoleon-Lippfisch sowie den vielen Nemos mit ihren Freunden, den Dreifleck-Preußenfischen. Aber auch die Wimpelfische und die schwarzen Schnapper wussten zu gefallen. In der Lagune wurden wir von zutraulichen Fledermausfischen und einem Pyramiden-Kofferfisch verabschiedet.

Den nächsten Tauchgang planten wir stationär bei Shaab Quais Cave. Nach einem Strömungs-Check entschieden wir uns jedoch für einen Drift Richtung Maksur und dieses stellte sich als die richtige Entscheidung heraus. Wir ließen uns von einem schönen Block zum nächsten treiben und genossen das Gewimmel an Füsilieren, Riffbarschen und Sergeants. Wir ließen auch die Reste des versunkenen Bootes nicht außen vor und wurden zum Ende von einem kleinen Napoleon sowie einer entspannten Karettschildkröte verabschiedet. Zufrieden fuhren wir zurück in unseren Heimathafen.
![]() Yasmin |
![]() Falk |
El Joker
- Tauchplatz 1: El Fanadir Foc
- Tauchplatz 2: El Fanadir Dacht
Für unsere neu angereisten Gäste und die, die etwas länger schlafen wollten, ging es heute mit der Joker auf Einsteigertour. Nach einem ausführlichen und informativen Briefing ging es auch schon stationär ins Wasser bei unserem ersten Tauchplatz Fanadir Foc. Nachdem wir unter Wasser die eine oder andere Übung zum Auffrischen unserer Tauchfähigkeiten durchgeführt hatten, ging es auch schon zum eigentlichen Tauchgang. Am Anfang führte uns unsere Reise in Richtung der Drop-off-Kante. Dort begegneten wir einigen Kurznasen-Doktorfischen, aber auch ein paar Makrelen waren hier unterwegs. Besonders neugierig war ein Rundkopf-Fledermausfisch, der uns zunächst beäugte und dann sogar noch ein wenig begleitete. Aber auch einen Vertreter der tarnenden Freunde des Roten Meeres sollten wir ausfindig machen: So entdeckten wir einen kleinen Drachenkopf, der es sich auf mittlerer Höhe des Riffes auf einer kleinen Fläche gemütlich gemacht hatte.

Nach einer erholsamen Oberflächenpause sollte es auch direkt wieder ins Wasser gehen. Es sollte bei Fanadir bleiben, jedoch entschieden wir uns beim zweiten Tauchgang für Fanadir Dacht als Drift zur Leine. Direkt im Wasser begegnete uns ein gepunkteter Schlangenaal, der sich gemütlich durch ein paar Korallen hindurchschlängelte. Ein wenig weiter, bei einem der größeren Blöcke auf dem Sandplateau von Fanadir, sollte uns ein besonderer Anblick erwarten. In dem ausgehöhlten Block lag eine verdammt große Riesenmuräne, die ihren Kopf nach oben streckte. Ihr Maul hatte sie dabei besonders weit auf, denn dort waren einige Putzerlippfische schwer am Malochen. Blitzschnell wuselten sie im Maul der Muräne herum und versuchten, alles blitzblank zu putzen. Begleitet wurde dieses Schauspiel noch von mehreren gebänderten Putzergarnelen, die, als wollten sie nichts von dem Spektakel verpassen, drumherum standen. Auf dem Rückweg am Riff lag auf unserem Weg noch schlecht versteckt ein Drachenkopf auf dem Sandboden. Abgerundet wurde unser Tauchtag dann noch mit einem mehr als leckeren Mittagessen, bevor es zurück zur Basis gehen sollte.
![]() Wael |
![]() MoMo |
![]() Nicole |
Bahlul
- Tauchplatz 1: Erg Somaya
- Tauchplatz 2: Shaab Quais Maksur
- Tauchplatz 3: Balena
Heute starteten wir mit der Bahlul zu einem unserer schönsten Riffe Hurghadas: Giftun Soraya. Ein langsam abfallendes Hauptriff, das mit einzelnen Blöcken bestückt ist und an einer Drop Off Kante endet, die dann weiter in die Tiefe geht. Die meisten blieben im 20-Meter-Bereich, wo man alles überblicken kann. Dieser Tauchplatz wird üblicherweise als Drift Pick Up Tauchgang gemacht, und ab ca. der Hälfte trifft man die dort ansässigen Fledermausfische. Heute gab es dort scheinbar ein Familientreffen, denn es waren mindestens doppelt so viele wie vor einigen Tagen. Gut 40 Fledermausfische trafen wir heute dort an. Einige kamen unseren Tauchern und den Fotografen unter ihnen sehr nahe und ließen sich durch uns nicht beeindrucken oder verschrecken.

Nah an der Riffwand finden sich auch einige Überhänge, die man betauchen kann, und mit etwas Glück findet man im schattigen Bereich Garnelen oder Seesterne. Wir hatten heute gleich zwei rote Seesterne. Außerdem einen wirklich super getarnten Steinfisch, und am Ende, kurz vor dem Bojenschießen, kam noch ein ausgewachsener Barrakuda, der sich die Zähne von zwei Putzerfischen reinigen ließ. Zurück an der Oberfläche wurden wir von der Bahlul wieder eingesammelt. Die Crew warf die Strömungsleine und half unseren Tauchern beim Ausstieg. Nach einer kurzen Pause an der Oberfläche, in der die Tanks neu befüllt wurden, ging es auch schon zum zweiten Tauchgang: Shaab Quais Maksur, auch bekannt als Labyrinth. Ebenfalls ein sehr schöner Tauchplatz, der jedoch etwas Navigationskenntnisse erfordert. Hier trafen wir auf Fransendrachenkopf, Seenadeln, Feilenfische, Kugelfische, Schnecken und einiges an kleineren Schwarmfischen. Gut navigiert kamen alle nach ca. 60 Minuten wieder an der Bahlul an. Anschließend wurde das köstliche Mittagessen serviert, das die Crew jeden Tag frisch zubereitet.

Somit war für die meisten der Tauchtag nun beendet, und es wurde gedöst, sich gesonnt oder geschlafen. Die Hälfte der Gäste wollte allerdings noch einen dritten Tauchgang machen, der an der MS Balena stattfinden sollte. Die Balena bietet, auch wenn es heißt, die Sichtverhältnisse seien dort mäßig, jede Menge Leben. Ansässige Fledermausfische, Schnecken, Kofferfische und Blaupunktrochen sind immer dort. Auch eine Graue Muräne und ein riesiger Kugelfisch haben sich das Wrack als Heimat ausgesucht. Und für Überraschungen ist die Balena auch immer mal wieder offen und das zeigt sich heute in Form eines Leoparden-Stechrochens. Einfach wow! Somit beendeten wir einen tollen Tauchtag wieder einmal erfolgreich und mit zufriedenen Gästen und liefen kurz vor Sonnenuntergang im Hafen von James & Mac wieder ein.
![]() Simone |
![]() Melina |
Abu Scharara
- Tauchplatz 1: El Fanadir Foc
- Tauchplatz 2: El Fanadir Dacht Dacht
.„EILMELDUNG: Schlägerei bei Fanadir!“, hieß es heute bei uns auf der Scharara, als wir gegen Ende unseres ersten Tauchgangs bei Fanadir Foc einen kleinen Oktopus beobachten durften, der sich tapfer gegen die tobenden Klunzinger-Lippfische und Dreifleck-Preußenfische schlug. Zudem fanden wir noch zwei weitere Oktopoden, die jedoch wesentlich entspannter sein konnten. Auch ließen sich insgesamt drei Drachenköpfe und drei riesige Muränen entdecken. Auch ein kleiner Tiger-Strudelwurm wurde natürlich nicht übersehen.

Nach einem mal wieder überragenden Mittagessen und einer gemütlichen Mittagspause entschieden wir uns, den zweiten Tauchgang bei Fanadir Dacht Dacht zu machen, in der Hoffnung auf den ein oder anderen Rochen! Und diese Hoffnung sollten wir auf jeden Fall erfüllt bekommen. Bereits beim Abtauchen trafen wir auf einen riesigen Napoleon, der entspannt über das Plateau zog. Kurz darauf entdeckten wir insgesamt sieben Adlerrochen, die in zwei Grüppchen an uns vorbeizogen. Kaum hatten wir die Adlerrochen fertig abfotografiert, entdeckten wir auf einmal zwei Delfine, die ganz nah an uns vorbeischwammen. Auch zwei Schildkröten, eine große und eine kleine, ließen sich blicken. Verabschiedet wurden wir dann ausgiebig von einem großen Barrakuda und einem zutraulichen Fledermausfisch! Nun kehren wir mit ein paar Freudentränen und strahlenden Gesichtern nach Shaab Stella zurück! Bis morgen auf der Abu Scharara!

Unsere Berichte über die Tauchausfahrten unserer Boote erscheinen täglich! 365 Tage im Jahr könnt ihr mit uns zusammen auf die Reise gehen und im Roten Meer abtauchen! Kommt an Bord und lasst euch immer wieder aufs Neue verzaubern. Auch morgen könnt ihr wieder dabei sein und die Erlebnisse unserer Tauchguides mitverfolgen.
Beim Tauchen spielen alle in einer Mannschaft, Ägypten, Rotes Meer, Hurghada, Deutsche Tauchschule, Tauchen, Tauchkurse, Red Sea Partner, Red Sea Shop – Fotonachweise: James & Mac, mit freundlicher Genehmigung von unseren Fotografen: Sven Kahlbrock, salzeproductions, Thorsten Rieck, Olaf Mayr, Katharina Tretter, JJ, Simone, Janina, Steffi, Yasmin, Jase, Stine












