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Tage wie dieser dürften nie vergehen

Tage wie dieser dürften nie vergehen

Tage wie dieser dürften nie vergehen und damit heißt es: Leinen los für unsere täglichen Tauchausfahrten im April 2026!

Unsere Tauchguides berichten an dieser Stelle jeden Tag von den Sichtungen der kleinen und auch großen Schätze, die unser schönes Rotes Meer zu bieten hat. Außerdem erzählen sie über all das, was sie auf dem Meer und unter Wasser erlebt haben. Auch über die wundervollen Erlebnisse auf unseren mehrtägigen Minisafaris halten sie euch stets auf dem Laufenden. Egal, ob Early Morning Dive oder Nachttauchgang – ihr könnt es mitverfolgen. Auch Wracktauchgänge in Abu Nuhas oder an der Thistlegorm stehen auf dem Programm. Ob im Norden oder Süden, ihr seid mit an Bord!

Und das Beste? Unsere Berichte über die Tauchausfahrten unserer Boote erscheinen täglich! 365 Tage im Jahr könnt ihr mit uns zusammen auf die Reise gehen und im Roten Meer abtauchen! Seid dabei und lasst euch immer wieder aufs Neue verzaubern. Willkommen zu unseren täglichen Tauchausfahrten!

Lade Tauchwetter...

Loris

Nicole

Abu Scharara

  • Tauchplatz 1: El Fanadir Dacht
  • Tauchplatz 2: El Fanadir Foc Foc Foc



„Einmal im Leben“ – das war so das, was uns nach den Tauchgängen als heutiges Motto in den Sinn kam. Mit der Scharara ging es nämlich heute nach Fanadir. Der erste Tauchgang fand im Flachwasser bei Fanadir statt. Naja, fangen wir heute mal ganz gemütlich an: Kurz nach dem Reinspringen, also etwa 30 Sekunden später, noch nicht einmal ganz abgetaucht, sahen wir bereits das erste Tier – einen großen Napoleon, der gerade entspannt seine Kreise zog. Danach ging es zum „Feuerfisch“-Block, wo wir die unzähligen Feuerfische fotografisch festhielten, umgeben von tausenden kleinen Fischen. Anschließend wollten wir Richtung Lagune. Naja, so zumindest der Plan. Ich sage mal so: Das hat nicht ganz funktioniert. Das lag aber auch daran, dass wir bereits wussten, was uns erwarten würde. Also waren die Köpfe hauptsächlich nach vorn und nicht auf den Boden gerichtet. Dennoch entdeckte ich nach einem kurzen Blick nach unten, noch keine 30 Meter vom Sprungpunkt entfernt, einen Oktopus auf der Sandfläche. Der wollte jedoch früh das Weite suchen, war aber trotzdem noch empfänglich für das ein oder andere Foto in verschiedenen Farben und Formen.

Kurz darauf ging dann alles ganz schnell. Ein Boot über uns war das klare Zeichen: Jetzt kommen sie! Leider war jemand noch zu sehr mit dem Oktopus beschäftigt und hätte es fast verpasst. Und da waren sie – unsere Delfine, die wir bereits erwartet hatten, insgesamt neun Stück. Sie schwammen nicht nur um uns herum, sondern umkreisten uns auch in hohem Tempo, verschwanden kurz und schossen dann wieder direkt durch uns hindurch. Spätestens hier war der Tauchgang schon ein absolutes Highlight – und das war erst der Anfang. Nach den Delfinen ging es zurück zum ersten Block, also der nächste Versuch, Richtung Lagune zu kommen. Dabei kamen wir erneut am Oktopus vorbei, der sich nun deutlich auffälliger präsentierte – und wir waren gerade einmal bei Minute 15 des Tauchgangs. Weiter ging es mit einer gemütlichen Schildkröte, die in einem Block schlief, mit einem alten Schiffsanker auf dem Panzer. Danach ging es zum nächsten Block, wo wieder viel Kleinfisch unterwegs war und daneben ein weiterer Oktopus, der gerade sein Zuhause baute und dementsprechend überhaupt keine Lust auf neugierige Taucher hatte. Nicht weit davon entfernt entdeckten wir außerdem noch einen Red Sea Walkman, der ebenfalls etwas scheu war. Zwischendurch zog ein massiver Schwarm Füsiliere aus dem Nichts an uns vorbei – so dicht, dass wir vor lauter Fisch kaum noch das Wasser sehen konnten, und es kurzzeitig richtig dunkel wurde, als sie an uns vorbeizogen.

Danach ging es ganz entspannt in den Safety Stop. Naja … zumindest fast. Denn plötzlich wurde unser Guide hinterhältig von hinten ins Bein gebissen – von einem Lippfisch! Das Ganze entwickelte sich fast zu einem kleinen Kampf, bei dem er sogar noch ein paar seiner Freunde dazuholte. Irgendwann gaben wir auf und zogen weiter in die Lagune. Und als wäre das alles noch nicht genug gewesen, schwamm dort direkt vor uns noch ein Kalmar – fast bis zum Boot. Nach diesem Tauchgang gab es erst einmal leckeres Essen, und für den zweiten Tauchgang ging es nach Fanadir Foc – einem Platz, der normalerweise nicht (mehr) offiziell von uns betaucht wird. Auch hier wurden wir direkt an einem großen Block ins Wasser gelassen und tauchten ab, um die unzähligen kleinen Fische zu beobachten – egal, wohin man schaute. In der Ferne tauchten dann noch zwei Adlerrochen auf, einer davon wirklich klein, fast wie ein Baby – etwa in der Größe unserer Briefing-Whiteboards. Anschließend ging es zum Hauptriff, wo wir die beeindruckenden Hartkorallen bewunderten. Mit dem Licht war es heute einfach ein Traum. Mittendrin entdeckten wir auch hier noch einen Oktopus sowie eine weitere Schildkröte, die sich perfekt für Fotos positionierte und das bestmögliche Motiv bot. Danach ging es langsam Richtung Safety Stop, und wir ließen uns von der Scharara wieder aufnehmen. Mit mehr als genug unvergesslichen Erinnerungen ging es schließlich zurück zur Basis.




Petra

Tobias

Florian

Abu Musa

  • Tauchplatz 1: Gotha Iris
  • Tauchplatz 2: El Fanadir Dacht



Willkommen auf der Musa! Das hieß es auch heute wieder auf dem schönen Roten Meer. Heute hielt die Musa Kurs auf Gotha Iris. Mühelos steuerte der Kapitän durch das heute etwas unruhigere Meer. Freudig wurden während der Fahrt Delfine gesichtet, die sich ebenfalls ihren Weg durch die Wellen bahnten. Nach einem Briefing ging es bei Shaab Iris endlich ins Wasser. Für den heutigen AOWD gab es dort eine Lektion zur Tarierung. Sogar durch einige Ringe wurde getaucht. Der Rest wurde von unzählig bunten Fischen und einem wunderschönen Korallengarten beglückt – fast wie ein Aquarium, voller bunter Eindrücke für die Tagesgäste. Einige Garnelen schauten dabei zu den Tauchern hoch. Kugelfische ruhten sich auf den Korallen aus, während die Taucher den Platz durchtauchten. Versteckt in ihrer Anemone machten es sich zwei Anemonenfische bequem. Nach diesem schönen Erlebnis gab es auf dem Schiff ein leckeres und abwechslungsreiches Mittagessen sowie eine gute Pause für alle, um anschließend bei Fanadir Foc voller Energie wieder ins Blaue zu springen. Dieses Mal gab es für die meisten einen Drift Pick Up zur Leine. Das Boot ankerte dazu in der Lagune.

In Fanadir Foc wurde als Highlight ein großer Pyramiden-Kofferfisch gesichtet, ebenso ein Schwarm mit unzähligen Ährenfischen. Daneben wurden mehrere Steinfische im Riff von den Tauchern entdeckt, etwas später sogar noch ein Drachenkopf. Elegant schwebte ein großer Feuerfisch durchs Wasser. Auch Flötenfische durften beobachtet werden. An einem Block sammelten sich viele Glasfische, und eine Riesenmuräne entspannte sich auf dem Sandboden. Während viele Fische beobachtet wurden, machte der AOWD-Kurs Navigationsübungen. Zum Glück konnten die Schüler zum Schluss ihren Lehrer auch wieder zurück zum Boot navigieren. Zufrieden sammelte sich die Tauchgruppe schließlich wieder auf der Musa, die Kurs auf den Hafen setzte. Hier kehrte man in der Shaab Stella ein, zum Besprechen und Ausklingen des Tages. Bis morgen und zum nächsten Abenteuer unter Wasser!




MoMo

Jo

Bahlul

  • Tauchplatz 1: Shaab Dorfa
  • Tauchplatz 2: Carlson’s Corner



Nach erneut minutenlangen Ovationen für Kapitän und Crew von der Bahlul geht heute die Fahrt bei bestem Wetter Richtung Dorfa. Heute lassen wir uns vom Zodiac absetzen und driften zum Boot zurück. Kaum sortiert und austariert, ziehen zwei Adlerrochen an uns vorbei. Dann erwartet uns eine Schildkröte beim Dinner am Weichkorallenblock. Und zum krönenden Abschluss liegt dann noch ein Federschwanzstechrochen vor dem Kanaleingang.

Die Bäuche bestens gefüllt, geht es aufs Sonnendeck zum Träumen. Die zweite Runde driften wir an Carless Reef. Hier treffen wir unsere üblichen Verdächtigen, wobei ein besonders großes Kegelschneckenhaus mit Bewohner vor uns herwandert. Nach der erneuten, ausgiebigen Verabschiedung möchten wir uns morgen alle wiedersehen.




Jasmin (JJ)

Maria

Mahmoud

Bella Italia

  • Tauchplatz 1: Shaab Iris
  • Tauchplatz 2: El Fanadir Foc



Hallo liebe Leser, heute fuhr unsere Einsteigertour von Blue Water und James & Mac mit der Bella Italia hinaus aufs Meer. Der erste Tauchgang fand bei Shaab Iris statt. Es war ein schöner, entspannter Tauchgang mit einigen Clownfischen, Blaupunktrochen und ein paar Muränen – also das ganz normale „viele bunte Fische“-Erlebnis!

Nach dem Mittagessen ging es weiter zu Fanadir Foc. Auch hier machten wir einen stationären Tauchgang. Dabei entdeckten wir einen sehr kleinen und einen sehr großen Schlangenaal sowie einen Oktopus, mit dem wir einige Zeit verbrachten. Die Sicht war sehr gut. Ein rundum schöner Tag zum Tauchen, den wir jetzt bei einem Getränk an der Tauchbasis beenden werden.






Unsere Berichte über die Tauchausfahrten unserer Boote erscheinen täglich! 365 Tage im Jahr könnt ihr mit uns zusammen auf die Reise gehen und im Roten Meer abtauchen! Kommt an Bord und lasst euch immer wieder aufs Neue verzaubern. Auch morgen könnt ihr wieder dabei sein und die Erlebnisse unserer Tauchguides mitverfolgen.

Tage wie dieser dürften nie vergehen, Ägypten, Rotes Meer, Hurghada, Deutsche Tauchschule, Tauchen, Tauchkurse, Red Sea Partner, Red Sea Shop – Fotonachweise: James & Mac, mit freundlicher Genehmigung von unseren Fotografen: Sven Kahlbrock, salzeproductions, Thorsten Rieck, Olaf Mayr, Katharina Tretter, JJ, Simone, Janina

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