Was für ein hammermäßiger Tauchtag
Was für ein hammermäßiger Tauchtag und damit heißt es: Leinen los für unsere täglichen Tauchausfahrten im Juni 2026!
Unsere Tauchguides berichten an dieser Stelle jeden Tag von den Sichtungen der kleinen und auch großen Schätze, die unser schönes Rotes Meer zu bieten hat. Außerdem erzählen sie über all das, was sie auf dem Meer und unter Wasser erlebt haben. Auch über die wundervollen Erlebnisse auf unseren mehrtägigen Minisafaris halten sie euch stets auf dem Laufenden. Egal, ob Early Morning Dive oder Nachttauchgang – ihr könnt es mitverfolgen. Auch Wracktauchgänge in Abu Nuhas oder an der Thistlegorm stehen auf dem Programm. Ob im Norden oder Süden, ihr seid mit an Bord!
Und das Beste? Unsere Berichte über die Tauchausfahrten unserer Boote erscheinen täglich! 365 Tage im Jahr könnt ihr mit uns zusammen auf die Reise gehen und im Roten Meer abtauchen! Seid dabei und lasst euch immer wieder aufs Neue verzaubern. Willkommen zu unseren täglichen Tauchausfahrten!
![]() Petra |
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Abu Musa
- Tauchplatz 1: Shaab Pinky
- Tauchplatz 2: Carless Reef
Bei besten Bedingungen ging es heute Morgen mit der Musa nach Shaab Pinky. Ziemlich alleine konnten wir Steinfische, Oktopusse, Tunas und Tinas sehen.

Nach einer wirklich ausgiebigen Mittagspause ging es am Carless Reef wieder ins Wasser. Neben Gelbflossen-Barrakudas und Rußkopfmuränen hatten wir auch das unsagbare Glück, einem Hammerhai zu begegnen. Genial! Darauf werden wir gleich bei Shaab Stella anstoßen!
![]() Thorsten |
![]() Tobias |
Abu Galambo
- Tauchplatz 1: Carless Reef
- Tauchplatz 2: Shaab Pinky
Das Carless Reef lag im tiefen Blau des Roten Meeres. Schon im flachen Bereich der Riffe wurden wir überrascht. Ein erster großer Schwarm kleiner Barrakudas zog knapp unter der Wasseroberfläche seine Kreise. Als wir tiefer hinabglitten, trafen wir an der Drop-off-Kante auf einen zweiten gewaltigen Schwarm, der das Sonnenlicht wie ein silberner Tornado brach. Zurück beim Sicherheitsstopp im Flachwasser schloss sich der Kreis. Ein dritter großer Schwarm kleiner Barrakudas blitzte im hellen Licht und eskortierte uns zurück zum Boot.

Schon in den ersten Sekunden des Abstiegs bei Shaab Pinky stockte uns der Atem. Direkt unter uns glitten sechs majestätische Adlerrochen in perfekter Formation durch das tiefe Blau. Das Riff fiel steil ab, vorbei an prächtigen Weich- und Hartkorallen, während die Strömung uns sanft an einen Oktopus und einem Red Sea Walkman vorbeitrug. Als wir nach einem faszinierenden Tauchgang schließlich austauchten, wartete das nächste Highlight. Direkt unter der Wasseroberfläche schwebte eine Schildkröte im Sonnenlicht und verabschiedete uns aus ihrer Welt.

![]() Simone |
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Abu Salama
- Tauchplatz 1: Shaab Abu Ramada Ost
- Tauchplatz 2: Shaab Abu Ramada West
Ein sonniges Hallo von der Abu Salama, die heute mit unserer Einsteigertour unterwegs ist. Gäste, Kapitän und Crew sind an Bord und wir starten unseren Tag Richtung Shaab Abu Ramada. Nach ca. einer Stunde erreichten wir unser Ziel und die Gäste wurden ausführlich über Tauchplatz und Tauchgang aufgeklärt. Wir begannen an der Ostseite und wurden direkt nach dem Abtauchen von einem großen Schwarm Füsiliere in Empfang genommen. Eine Rußkopfmuräne saß gut versteckt in einem Korallenblock und die Rotzahndrücker bauten fleißig ihr Nest. Flötenfische standen im Korallengarten und der Feuerfischblock machte seinem Namen alle Ehre. Nebenan entdeckten zwei Gäste einen Oktopus, der schüchtern aus seinem Versteck blinzelte. Kurz vor Ankunft am Boot trafen wir noch auf einen kleinen Fransendrachenkopf, der erst beim dritten Mal Hinschauen zu erkennen war.

Nach der Pause ging es an der Westseite des Riffs in die zweite Runde. Die zwei imposanten Blöcke luden zum Stöbern ein. Fahnenbarsche tanzten im Sonnenlicht und Blaupunktrochen schwammen über den sandigen Untergrund. Wieder war unzählig viel Schwarmfisch unterwegs und heute hatte dieser Platz, den wir auch „Aquarium“ nennen, seinen Namen würdevoll vertreten. Während die Gäste einen Red Sea Walkman genauer betrachteten, kreuzte ein Adlerrochen unseren Weg. Ein Teppichkrokodilfisch lag ebenfalls im Sand für Fotos bereit und dann ging es auch schon zurück zum Boot. Das Ergebnis: glückliche Gäste und volle Speicherkarten. Zurück ging es an die Shaab Stella Bar, um den Tag gebührend ausklingen zu lassen. Bis zum nächsten Mal, eure Simone!
![]() Janina |
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El Joker
- Tauchplatz 1: Carlson’s Corner
- Tauchplatz 2: Shaab Quais Cave
Ein herzliches Hallo von der Joker und willkommen zur Füsilier-Party. Unser erster Tauchgang führte uns heute zu Carlson’s Corner. Mit ein wenig Gegenströmung tauchten wir den Korallengarten östlich vom Hauptriff ab und fanden allerlei schöne Dinge. Die Sandaale waren heute sehr besucherfreundlich und geduldig mit den Fotografen. Ein Oktopus kam uns kurz vor dem Wrack entgegen, war jedoch etwas scheu und versuchte, sich zu verstecken. Am Wrack haben wir dann unseren Sicherheitsstopp verbracht und die Korallen bestaunt, die wunderschön in der Sonne geleuchtet haben.

Zurück an Bord der Joker gab es ein köstliches Mittagessen. Nachdem sich alle gestärkt und ausgeruht hatten, ging es nach Shaab Quais Cave. An diesem Spot ist jeder einzelne Block ein Erlebnis. Alles wurde von Fahnenbarschen und Füsilieren umschwärmt, jedoch ganz besonders am Cave Block. Im Durchbruch tummelten sich die Füsiliere und boten einen spektakulären Anblick, wie sie durch die Höhle hindurch und um die Blöcke herum schwammen. Wenn man im richtigen Winkel zur Höhle stand, sah es aus, als würden die Füsiliere aus einem Herz heraus auf uns zuschwimmen. Zudem hatten wir auch noch zwei große Kugelfische, die gemächlich ihre Kreise zogen. Zwischendurch haben wir noch einen Schwarm Makrelen entdeckt, der auf der Jagd nach einem Mittagssnack war. Abschließend haben wir unseren Stopp unter dem Boot am Block gemacht und konnten ein letztes Mal die Füsiliere bestaunen. Jetzt werden die Erlebnisse an unserer Bar Shaab Stella verarbeitet. Schöne Grüße von Janina und Vanessa!
![]() Mo Bakr |
![]() Oskar |
Abu Scharara
- Tauchplatz 1: Shaab Helua
- Tauchplatz 2: Umm Gamar Nord West
Heute ging es wieder mit der Scharara und unserer Kohli-Gruppe hinaus aufs Rote Meer. Und was für ein Tag das werden sollte! Kaum Wind, strahlender Sonnenschein und angenehm warme Temperaturen – genau die Art von Wetter, die man sich für einen Tauchtag wünscht. Da die Bedingungen so gut waren, fiel die Entscheidung schnell: Es sollte nach Shaab Helua gehen. Helua bedeutet auf Arabisch „schön“ – und der Name sollte heute definitiv Programm sein. Schon kurz vor dem Tauchplatz gab es die erste Überraschung. In der Ferne konnten wir Delfine an der Oberfläche entdecken. Zwar waren sie noch etwas weiter vom Riff entfernt, aber sofort war klar, was die Mission des ersten Tauchgangs werden würde: Delfine finden! Nach dem Briefing ging es also in die Anzüge, Buddy-Check und ab ins Wasser. Geplant war ein Drift zur Leine Tauchgang. Nach dem Abtauchen führte uns der Weg zunächst durch den bekannten Durchgang zwischen dem Hauptriff und dem großen vorgelagerten Block. Gemütlich ließen wir uns treiben und hielten dabei immer wieder Ausschau ins Blau. Die Delfine wollten sich unter Wasser allerdings nicht zeigen.

Trotzdem hatte der Tauchgang einiges zu bieten. Wir konnten eine Rüppells Warzenschnecke entdecken, die gemütlich ihren Weg über den Boden suchte. Immer wieder zogen große Gruppen von Füsilieren an uns vorbei und sorgten für Bewegung im Wasser. Gegen Ende des Tauchgangs wartete dann noch ein besonders mutiger Bewohner des Riffs auf uns. Ein kleiner Nemo hatte beschlossen, dass die gesamte Umgebung sein Territorium ist. Schon aus erstaunlicher Entfernung schoss er immer wieder auf vorbeiziehende Taucher zu und versuchte, sein Zuhause zu verteidigen. Einige waren sich zwischenzeitlich nicht mehr sicher, ob ihre Anzüge den Angriffen standhalten würden. Natürlich ließen wir ihm sein Reich und beobachteten das Spektakel lieber aus sicherer Entfernung. Die Delfin-Mission war zwar gescheitert, aber langweilig wurde es definitiv nicht. Also zurück zum Boot, Sicherheitsstopp, auftauchen und erst mal stärken. Wie immer hatte die Crew ein leckeres Mittagessen vorbereitet. Doch diesmal wurde die Mittagspause deutlich aktiver als sonst. Denn plötzlich waren die Delfine wieder da. Innerhalb kürzester Zeit wurden die Neoprenanzüge wieder angezogen, Masken aufgesetzt, Schnorchel und Flossen geschnappt und ab ging es zurück ins Wasser. Und diesmal hatten wir Glück. Für ungefähr zwanzig Minuten konnten wir mit einer großen Delfingruppe schnorcheln. Rund ein Dutzend Tiere zog immer wieder an uns vorbei, tauchte unter uns hindurch und verschwand dann wieder im Blau. Einer dieser Momente, die man so schnell nicht vergisst.

Nach diesem unerwarteten Highlight ging es zurück an Bord und weiter zu unserem zweiten Tauchplatz: Umm Gamar Nordwest. Dort stand ein Drift Pick Up Tauchgang auf dem Plan. Nach dem Briefing ging es wieder ins Wasser und direkt zum bekannten alleinstehenden Block. Schon beim ersten Blick zeigte sich, warum dieser Platz so beliebt ist. Tausende orangefarbene Fahnenbarsche standen über den Korallen und leuchteten förmlich im Sonnenlicht. In der kleinen Höhle des Blocks sammelten sich riesige Schwärme von Glasfischen, die dicht gedrängt Schutz suchten. Doch die Glasfische standen nicht allein dort. Mehrere Makrelen kreisten ständig um den Schwarm herum und warteten geduldig auf den richtigen Moment, um zuzuschlagen. Ein beeindruckendes Schauspiel zwischen Jäger und Beute. Nachdem wir den Block umrundet hatten, wartete direkt das nächste Highlight. Fast nebeneinander lagen ein Drachenkopf und ein kleiner Teppichkrokodilfisch perfekt getarnt auf dem Riff. Beide waren so gut angepasst, dass man sie erst beim genaueren Hinsehen erkennen konnte.

Von dort aus ging es weiter zum Hauptriff und schließlich in den wunderschönen Korallengarten von Umm Gamar. Über weite Strecken schwebten wir nur wenige Meter über den Korallen hinweg und ließen die Landschaft auf uns wirken. Immer wieder zogen große Schwärme kleiner Füsiliere durch das Wasser. Auch sie standen unter Beobachtung der Makrelen, die regelmäßig durchs Blau schossen und nach einer Gelegenheit suchten. Zum Abschluss entdeckten wir noch eine wunderschöne Pyjama-Nacktschnecke, die langsam über das Riff wanderte und einen perfekten Schlusspunkt unter diesen Tauchgang setzte. Nach dem Sicherheitsstopp wurde die Boje gesetzt und wir ließen uns entspannt von der Scharara einsammeln. Ein Tag mit perfekten Bedingungen, zwei wunderschönen Tauchgängen und einem Delfinerlebnis, das sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird. Genau solche Tage sind der Grund, warum wir immer wieder aufs Rote Meer hinausfahren.
![]() Loris |
![]() Jo |
![]() Amr |
Bahlul
- Tauchplatz 1: Chrisoula K.
- Tauchplatz 2: Giannis D.
Heute ging es mit der Bahlul in den tiefen Norden Richtung Abu Nuhas zu den Wracks. Erster Halt war die Chrisoula K, der Fliesenfrachter. Kaum im Wasser, bemerkte man schon, wie schön bewachsen das Wrack ist. Aber leider merkt man auch immer mehr, wie das Wrack langsam, aber sicher immer mehr in sich zusammenfällt. Allein seit dem letzten Mal ist bereits ein weiteres Stück vom Wrack herausgebrochen. Nichtsdestotrotz ist es nach wie vor cool, hier einen Tauchgang zu verbringen – sowohl außen als auch im Inneren, sofern das an den einigen Stellen, die man mitnehmen kann, noch möglich ist.

Das Highlight heute war jedoch nicht einmal das Wrack selbst. Denn ein kleiner Schiffshalter hatte sich heute wohl hierher verirrt und wurde das erste Mal auf ca. 22 m gesichtet, als er sich auf einmal am Tank eines Gastes festsaugte, der dies nicht einmal bemerkt hatte. Als er es bemerkte, wurde der Schiffshalter ganz nervös und versuchte, sich noch am Neopren festzusaugen – mit mäßigem Erfolg. Danach ging es dann weiter mit Wracktauchen, bis wir zurück zum Boot wollten. Als der Guide Loris aus dem Wasser wollte, kam der Kleine auf einmal wieder und hat sich tatsächlich als Erstes am „Arsch“ schön festgesogen und wollte erst einmal auch nicht weg. Beim Rausgehen wollte er sich weiterhin am Bein festsaugen, und somit dauerte der Ausstieg auch ein wenig, so ca. fünf Minuten, bis er dann wirklich abgelassen hat.

Danach ging es direkt zur Giannis D, und auch hier waren wir wie beim ersten Wrack ganz allein, was eine absolute Seltenheit ist. Somit hatte man mehr als genug Zeit und Platz, das Wrack sowohl von innen als auch von außen ausgiebig zu betauchen und alles zu erkunden. Nach den beiden Tauchgängen gab es auf der Rückfahrt dann noch leckeres Essen mit Chicken, um dann auch bald in der Shaab Stella Bar den dritten Tauchgang zu machen. Und wer weiß, vielleicht ergibt sich daraus heute Nacht noch das eine oder andere „Wrack“ mehr. Proooost!
Unsere Berichte über die Tauchausfahrten unserer Boote erscheinen täglich! 365 Tage im Jahr könnt ihr mit uns zusammen auf die Reise gehen und im Roten Meer abtauchen! Kommt an Bord und lasst euch immer wieder aufs Neue verzaubern. Auch morgen könnt ihr wieder dabei sein und die Erlebnisse unserer Tauchguides mitverfolgen.
Was für ein hammermäßiger Tauchtag, Ägypten, Rotes Meer, Hurghada, Deutsche Tauchschule, Tauchen, Tauchkurse, Red Sea Partner, Red Sea Shop – Fotonachweise: James & Mac, mit freundlicher Genehmigung von unseren Fotografen: Sven Kahlbrock, salzeproductions, Thorsten Rieck, Olaf Mayr, Katharina Tretter, JJ, Simone, Janina









